Indyvegan-Hetze

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Indyvegan-Logo

Nachtrag 2018: die Indyvegan-Homepage und die zugehörige Facebookseite wurde vom Netz genommen.
Deren Ideologie wird nun auf anderen Seiten und von Privatpersonen weiter verbreitet. Jedoch – aus rechtlichen Gründen – etwas diskreter.
In der Schweiz wurden die meisten Unterstützer dieser Hetzkampagne nach Anklage durch den VgT gerichtlich verurteilt.

Wer ist Indyvegan?

Indyvegan ist eine Plattform auf der hauptsächlich Hetze verbreitet wird, gegen alle Personen und Organisationen, welche ihre Ideologie der Ausgrenzung und Diffamierung nicht zu 100% unterstützen.
Dabei spielt Indyvegan sowohl Ankläger, Richter als auch Henker zugleich.
Sie selbst versuchen sich jedoch unangreifbar zu machen indem sie vollständig anonym agieren.
Deshalb ist es auch nicht möglich gegen Verleumdungen auf der Indyveganseite vorzugehen.
Seit 2014 nutzt Indyvegan auch Facebook als Plattform. Einerseits mit einer offiziellen Facebookseite, aber noch viel mehr mit gefälschten Accounts, mit denen sie ihre Hetz-Posts vor allem in diversen veganen Gruppen verbreiten.
Um ihrer Internetkampagnen noch mehr Nachdruck zu verleihen, arbeiten sie auch eng mit der Plattform Veganmimikry zusammen.

Selbstbeschreibung der anonymen Indyvegan-Plattform:
«Indyvegan ist ein Netzwerk von Aktivist*innen, die sich für eine emanzipatorische vegane Bewegung und gegen Menschenfeindlichkeit einsetzen.»

Natürlich findet man auf der Indyvegan-Homepage auch berechtigte Kritik an echten menschenverachtenden Personen/Organisationen. Um diese geht es hier jedoch nicht. Es geht hier ausschliesslich um die vielen Diffamierungen von Menschen, welche ihre Ideologie der Ausgrenzung und Diffamierung Andersdenkender nicht teilen.

 
Weshalb kann Indyvegan in der veganen Szene Fuss fassen?

Veganer lehnen Rassismus, Faschismus und andere menschenverachtenden Ideologien zu Recht ab. Sie sind deshalb sehr hellhörig, wenn jemand behauptet, dass eine vegane Organisation oder Person angeblich eine solche Ideologie vertritt. Dies nutzt Indyvegan geschickt aus, indem sie gezielt Organisationen und Personen öffentlich diffamiert und in die rechte Ecke stellt. Durch Facebook erreichen sie viele Menschen, welche den Wahrheitsgehalt und die Hintergründe von Indyvegan-Posts nicht bewerten können und ihnen deshalb nahezu blind vertrauen.
Indyvegan geht psychologisch geschickt vor. Sie bauen sich ein Image als Weltenretter vor dem Bösen auf. Wie kann man dagegen sein, die Welt vor Nazis und Rassisten zu retten?
Da die Personen hinter Indyvegan ausschliesslich aus dem Schutz der Anonymität handeln, benötigen sie Unterstützer.
Da jedoch auch auf Facebook die aktive Unterstützung von offensichtlicher Hetze immer öfters ausbleibt, kommentiert Indyvegan seine Posts jeweils auch selbst. Dies geschieht z.B. durch die gefälschten Profile wie «Stefanie Fobel» und andere.

Wer unterstützt Indyvegan?

Es gibt 3 Gruppen, welche Indyvegan unterstützten und ihnen so helfen, überhaupt gehört zu werden.
1. Diejenigen, die glauben, damit tatsächlich etwas gegen Rassismus etc. zu tun.
2. Diejenigen, die Angst vor Indyvegan haben und deshalb Indyvegan unterstützen.
3. Die, die sich einen Vorteil von einer Hetze versprechen. Z.B. weil man persönlich eine Person nicht mag, die von einer Rufmordkampagne betroffen ist, oder weil man eine Organisation/Person als Konkurrenz sieht und froh ist, diese öffentlich in ein schlechtes Licht rücken zu können.

Leider ermöglichen diese 3 Gruppen, dass der Einfluss von Indyvegan immer grösser wird. In vielen Facebookgruppen wagen es die Administratoren nicht mehr, Posts von Indyvegan zu löschen, und manche löschen Posts, welche Indyvegan nicht genehm sind.
In manchen Gruppen, wie z.B. «vegan in Zürich und Umgebung» oder «Tellerchen-Debattierclub» wird Indyvegan in ihrer Hetze von den Administratoren sogar aktiv unterstützt und Kritik an Aussagen von Indyvegan umgehend gelöscht.

Schwarz/Weiss Ideologie

Für Indyvegan gibt's nur schwarz/weiss, links/rechts, gut/böse. Wie bei jeder fanatischen Ideologie werden alle Graustufen ausgeblendet. Entweder ein Mensch bzw. eine Organisation gehört zu den «Guten» oder zu den «Bösen». Was «Gut» und was «Böse» ist, definiert Indyvegan gleich selbst.
Dabei spielen Menschenrechte keine Rolle.
Sobald eine Person/Organisation von Indyvegan als «Rechts» eingestuft wird, wird diese mit einer Rufmordkampagne diffamiert, ausgegrenzt und (so weit möglich) vernichtet.
Jede Person/Organisation, die es wagt eine solche Kampagne zu stören, wird selbst ins Visier genommen und als «Rechts» eingestuft.

Die Folgen der «Indyvegan-Ideologie»

Gemäss Indyvegan darf es keine allgemein gültigen Menschenrechte geben: Weder die Meinungsfreiheit noch die Religionsfreiheit werden geachtet. Wer eine Meinung oder Religion vertritt, die nicht zur Indyvegan-Ideologie passt, darf bzw. muss bekämpft werden.
Auch das Diskriminierungsverbot der Menschenrechte gilt gemäss Indyvegan nur für deren Gesinnungsgenossen. Doch was soll ein solches Gebot, wenn es für Andersdenkende aufgehoben wird?
Die Angriffe von Indyvegan gegen alle Andersdenkenden gehen bereits so weit, dass viele Facebooknutzer sich inzwischen überlegen, ob sie ins Visier von Indyvegan geraten könnten, wenn sie bei einem bestimmten Post auf «gefällt mir» klicken. Gemäss Indyvegan muss man vor einem solchen Klick die Religion und Gesinnung der Person überprüfen, welche den Post gemacht hat.
Indyvegan baut mit einem System der Angst ihren Einflussbereich aus. Auch deshalb darf man hier nicht weiter zusehen.
In der Öffentlichkeit richtet Indyvegan grossen Schaden gegenüber der ganzen veganen Szene an.
Da von ihnen schon praktisch jeder aktive und bekannte Veganer als «Rechts» eingestuft wird (Martin Balluch, Patrik Baboumian, Attila Hildmann, Marsili Cronberg, Jan Bredack, Gary Yourofsky, Ernst Walter Henrich, Paul Watson …) ergibt sich das falsche Bild, dass Veganer grundsätzlich rassistisch/rechtsextrem seien.
In ihrer Diffamierungskampagnen schrecken sie vor nichts zurück. Sie greifen nicht nur die Person direkt an, sondern alle, die diese Person unterstützen könnten. Bei Organisatoren von Anlässen, wie z.B. Swissveg, werden alle Sponsoren und alle Aussteller direkt angeschrieben, bei Privatpersonen wird sogar der Arbeitgeber angeschrieben und die Person diffamiert.
Sie kontrollieren, was die Person jemals gemacht hat und welche Kontakte die Person irgendwann einmal hatte. Dabei spielt in der Hetze keine Rolle, ob die Person sich von einem Kontakt längst gelöst hat oder ob eine Webseite schon längst gelöscht wurde: alles wird ausgegraben, um die Person öffentlich blosszustellen.
 

Weshalb wurde auch Swissveg angegriffen?

Swissveg hat es «gewagt», sich nicht an der Ausgrenzungs- und Diffamierungskampagne von Indyvegan zu beteiligen. Konkret wird ihr von Indyvegan vorgeworfen den Verein gegen Tierfabriken (VgT) nicht von der Veganmania 2015 ausgeladen zu haben.
Da Swissveg keine Zensur ausübt, gab sie der Forderung von Indyvegan nicht nach.
Daraufhin hat Indyvegan ihre Rufmordkampagne gestartet und versucht, möglichst viele Informationen zu Swissveg zu sammeln, um die älteste und grösste veg. Organisation der Schweiz als unseriös und rechts hinzustellen.
Da Swissveg sich noch nie irgend ein menschenverachtendes Gedankengut zu eigen gemacht hat, konnte Indyvegan selbst in den mehreren tausend Internetseiten von Swissveg keinerlei Hinweise finden, dass Swissveg rechts sein könnte.
Deshalb mussten solche «Belege» konstruiert werden.
Dabei kamen dann folgende Vorwürfe zu Stande:
Da Swissveg auch keine Religionskontrolle bei den Ausstellern der Veganmania macht – somit sich ans Gesetz und die Menschenrechte hält, welche eine religiöse Diskriminierung verbietet –  wurde Swissveg vorgeworfen den Stand des Bliib-Gsund Versandes, welcher ausschliesslich vegane Produkte verkauft, nicht von der Veganmania ausgeschlossen zu haben. Indyvegan kritisiert dabei, dass die Betreiber dieses Standes einer Religion zugehörig sind, die sie ablehnen. 
Denselben Vorwurf könnte man an praktisch jeden Messeveranstalter der Schweiz richten, da der Bliib-Gsund-Versand fast überall (als gern gesehener und geschätzter Aussteller) dabei ist.


Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge

Da Indyvegan weder beim Swissveg-Präsidenten, Renato Pichler, noch bei Swissveg irgend etwas finden konnte, das ihre Diffamierungskampagne rechtfertigen könnte, mussten sie zu anderen Mitteln greifen. Was sich psychologisch immer wieder bewährt hat, ist die eigene Glaubwürdigkeit zu erhöhen und diejenige des Gegners zu unterwandern. Indyvegan tat dies in diesem Fall folgendermassen:

1. Indyvegan behauptet, dass sie Swissveg Gelegenheit gab, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Dies erweckt den Anschein, als seien die Vorwürfe auf der Indyvegan-Homepage gerechtfertigt.
Tatsache ist: Indyvegan hat an einem Abend Swissveg eine E-Mail mit einem langen Fragenkatalog geschickt. Es wurde darin geschrieben, dass sie bis am kommenden Nachmittag gegen 16 Uhr eine Antwort erwarten. Die Fragen waren teilweise ziemlich absurd – jeder, der Swissveg kennt weiss, dass Swissveg weder rassistisch, noch sonst irgendwie menschenverachtend eingestellt ist. Dennoch haben wir uns bemüht Indyvegan aufzuklären und die absurden Vorwürfe vor dem gesetzten Termin zu beantworten. Doch während noch an der Antwort geschrieben wurde, mussten wir feststellen, dass Indyvegan bereits mit ihrer Hetze gegen Swissveg begonnen hatte. Da war für Swissveg klar, dass es Indyvegan nicht darum ging, Fakten zu verbreiten, sondern eine Rufmordkampagne zu starten. Dazu fanden sie es nicht nötig, die selbst gesetzte Frist für die Antwort abzuwarten. Als Swissveg dies bemerkte, wurde die Antwort nicht abgeschickt, da es offensichtlich bei Indyvegan nicht um die Wahrheitsfindung ging, sondern nur darum noch mehr Material zu haben, um Swissveg anzugreifen. Swissveg unterstützt keine Hetze, weder gegen sich noch gegen andere (deshalb wird auch der diesem Artikel bestimmt folgenden Hetzartikel von Indyvegan nicht kommentiert werden).
Wir nutzen unsere Zeit lieber für unsere eigentliche Arbeit als für Gegendarstellungen von manipulativen Artikeln.

2. Da Indyvegan nichts in der Hand hat, womit sie ihre Diffamierung von Swissveg rechtfertigen könnte (ausser, dass sich Swissveg an die Menschenrechte hält – selbst gegenüber Personen, deren  Ansichten Swissveg nicht teilt), mussten sie andere Gründe finden, Swissveg anzugreifen. 
Da Swissveg eine kleine Seite zur Behandlung von HIV-Patienten online hat, haben Indyvegan geglaubt etwas gefunden zu haben, mit dem sie Swissvegs Ruf als seriöseste und kompetenteste Stelle bezüglich veganer Ernährung zu schädigen. Sie schreiben, Swissveg verlinke «eine verschwörungsideologische, pseudowissenschaftliche Dokumentation». Was absichtlich nicht erwähnt wird, ist, dass Swissveg in dem wenige Sätze umfassenden Artikel nur den Medizin-Nobelpreisträger und Entdecker des HI-Virus Luc Montagnier zitiert, der in einem Interview erwähnte, dass auch eine gesunde Ernährung hilfreich sein kann, wenn es um die Behandlung von HIV-Patienten gehe. Luc Montagnier soll «pseudowissenschaftlich» sein? Kein Wunder wird sein Name bei Indyvegan nirgends in der Kritik an Swissveg erwähnt und alles aus dem Zusammenhang gerissen. 

3. Indyvegan hat, wie bei all ihren Hetzkampagnen, auch alle Posts auf Facebook von Swissveg und dem Swissveg-Präsidenten durchsucht (obwohl sie persönlich anonym arbeiten lieben sie persönliche Angriffe) und dabei einen Beitrag vom März 2014 gefunden: Damals hatte Renato Pichler einen Link zu einem Interview mit einem EU-Parlamentarier gepostet, der selbst als Wahlbeobachter in der Krim war und davon berichtete (Post). Dieser Hintergrund wurde bei Indyvegan vollständig unterschlagen, was man dort fand, war nur, dass diese Person (die R. Pichler zuvor nicht kannte) offenbar ein rechtsstehender Politiker sei und R. Pichler ihn mit dem Teilen des Interviews unterstütze und somit auch dieselbe Gesinnung vertreten müsse. Es gab keinerlei Kritik an den Aussagen dieser Person, die geteilt wurde, nur an seiner persönlichen Gesinnung, die aus dem geteilten Text nicht hervorgeht. Doch dies reicht Indyvegan bereits, um jemanden zu diffamieren.

Indyvegan schadet dem echten Kampf gegen Rassisten

Der Kampf gegen menschenverachtende Ideologien ist wichtig. Wenn man jedoch die Begriffe Rassist oder Nazi etc. so verwässert, dass eigentlich jeder darunter fallen kann, wenn man nur genug lange recherchiert, dann schadet man dem Kampf gegen echte Rassisten und Nazis. Die meisten Personen, welche von Indyvegan angegriffen werden, lehnen Rassismus vehement ab. Vermutlich ist auch dies ein Grund, weshalb Indyvegan ausschliesslich mit Rufmordkampagnen arbeitet. Würden sie tatsächliche Rassisten angreifen, hätten sie längst alle ihre Opfer angeklagt. Rassismus, Antisemitismus, Sexismus usw. sind in der Schweiz und allen Ländern, in denen Indyvegan aktiv ist, verboten und können zur Anzeige gebracht werden. In Deutschland ist es sogar möglich, solche Anzeigen anonym vorzunehmen. Dennoch ist uns keine einzige Anzeige von Indyvegan gegen irgend eines ihrer Opfer bekannt. Offenbar wissen sie, dass ihre persönliche Definition von «Rassist» etc. vor keinem neutralen Gericht standhalten würde.

Was haben sie erreicht?

Indyvegan hat es geschafft, die vegane Szene zu spalten. Allerdings nicht etwa in Nazis und Antifaschisten, sondern in die, die an ihre Hetzschriften glauben und diese verbreiten und diejenigen, die sich an die Menschenrechte halten und Rassismus genauso ablehnen aber Hetzkampagnen als ungeeignetes Mittel dagegen ansehen.
Manche Organisationen haben ihre Helfer sogar vor die Wahl gestellt, sich gegen eine Organisation zu wenden oder sie zu verlassen. Menschen/Organisationen, die sich bei der Hetze nicht auf die eine oder andere Seite stellen lassen wollen, werden bereits als rechts eingestuft und unter Druck gesetzt.

Veganmania Schweiz 2015

Nachdem Indyvegan es nicht geschafft hat, Swissveg für ihre Zwecke zu instrumentalisieren und zu bestimmen, wer an der Veganmania 2015 ausstellen darf, war das neue Ziel die «Zerstörung» dieses friedlichen Strassenfests.
Indyvegan hat dazu alle Sponsoren der Veganmania direkt angeschrieben und verlangt, dass sie sich von diesem veganen Strassenfest distanzieren und auch einen Fragekatalog beantworten sollen (keiner der Sponsoren ist darauf eingegangen). Zudem hat Alexandra Ottinger alle Aussteller mit praktisch dem identischen Text angeschrieben. Alexandra Ottinger wurde dafür wegen Verleumdung des VgTs verurteilt.
Hier noch ein paar Worte zur Veganmania 2015 dazu:
Die Veganmania war einmal mehr ein sehr fröhliches Strassenfest, an dem alle Kulturen und Religionen friedlich nebeneinander gefeiert haben. Niemand wurde ausgeschlossen.
Die hohe Besucherzahl verursachte wiederum, dass einige Stände gegen den späten Nachmittag bereits ausverkauft waren, obwohl sie extra wesentlich mehr als in den Vorjahren für die Veganmania produziert hatten.
Die angekündigten Demos linksextremer Unterstützer von Indyvegan blieben komplett aus.

Weshalb erst jetzt dieser Artikel (März 2016)

Wie bereits erwähnt, ist der beste Umgang mit Hetzern, diese zu ignorieren.
Wir setzen unsere Zeit lieber für etwas Positives ein, als für Hetzkampagnen und Hetzer. Es gibt auf dem veganen Gebiet noch sehr viel zu tun. Da macht es keinen Sinn, sich vor solchen Personen / Organisationen dauernd zu rechtfertigen (da Hetze ihr Lebenselixier ist, werden sie mit keiner Antwort je zufrieden sein, so lange man sich an ihrer Kampagne nicht selbst beteiligt).
Dennoch haben wir uns nun dazu entschieden, diesen Artikel zu schreiben, insbesondere, da auch in der Schweiz Indyvegan von einzelnen Leuten Unterstützung erfahren hat, um den Ruf von Swissveg zu schädigen. Solch eine Rufmordkampagne schadet nicht nur Swissveg, sondern der ganzen veganen Szene. Deshalb ist es wichtig, aufzuzeigen, was jemand anrichtet, der Indyvegan und deren Helfern auf Facebook unterstützt.
Hetze sollte in der veganen Szene genau sowenig Platz haben wie Rassismus und andere menschenverachtende Ideologien.
Swissveg ist kein einziger Fall bekannt, bei dem eine Hetzkampagne die Einstellung eines Rassisten oder Nazis positiv verändert hätte. Genau sowenig wie ein persönlicher Angriff gegenüber einem Fleischesser diesen je zu einem Veganer machen würde.
Lasst uns deshalb auf positive Weise für unsere gute Sache einstehen und jede Hetze – egal gegen wen - ablehnen.


Wir stehen gerne für weitere persönliche Auskünfte zur Verfügung. Sie erreichen uns per Telefon oder direkt vor Ort in Winterthur. Auf endlose Diskussionen auf Facebook oder per E-Mail können wir uns nicht einlassen, da dies erfahrungsgemäss der Sache nicht dient und unnötig Ressourcen bindet, die wir für Besseres einsetzen können als uns mit Hetze auseinanderzusetzen.

Sind auch sie gegen Hetze und für ein friedliches Miteinander? Dann können Sie gerne diesen Artikel auf sozialen Netzwerken teilen.

Nachtrag November 2017:
Die Homepage von Indyvegan und deren Facebookseite sind nicht mehr Online. Vermutlich hängt dies mit dem 2017 gestarteten Gerichtsverfahren zusammen.

Fussnoten:
Weitere Infos: