V-Label-Umfrage 2020

DruckversionPDF version
Label-Umfrage

Das V-Label ist bekannt und vertrauenswürdig

1996 führte Swissveg das V-Label für die transparente Produktedeklaration ein. Heute kontrolliert Swissveg alle V-Labelprodukte, die in der Schweiz hergestellt werden und koordiniert das V-Labelprojekt weltweit. Praktisch alle grösseren veg. Organisationen in Europa unterstützen heute das V-Label (z.B. Vegane Gesellschaft Österreich (VGÖ), ProVeg International, eva Belgien, Unión Vegetariana Española, Association Végétarienne de France ...). Es hat sich innerhalb rund 25 Jahren nicht nur innerhalb der veg. Szene, sondern auch bei den Konsumenten zum bekanntesten Label für vegetarische und vegane Produkte entwickelt:

Nach unserer ersten Umfrage zur Bekanntheit des V-Labels im Jahr 2017 haben wir im Januar 2020 eine weitere durchführen lassen. Jetzt stellt sich die Frage: Wie hat sich die Bekanntheit des V-Labels entwickelt? Vor drei Jahren kannten 47 % der Schweizer Gesamtbevölkerung das V-Label. Heute ist das V-Label bereits bei 60 % der Bevölkerung bekannt. Unter den Vegetariern / Veganern sind es sogar 85 %. Nur 3 % davon kannten es gar nicht. Zum Vergleich (in Klammern die Werte von 2017): Die Veganblume aus England kennen in der Schweiz 19 % (12 %) der Bevölkerung und 51 % (44 %) der Vegetarier / Veganer. Bei 28 % (39 %) der Vegetarier / Veganer ist die Veganblume völlig unbekannt. Unsere Ergebnisse werden von Umfragen aus anderen Ländern in Europa bestätigt: Das V-Label ist die bekannteste Kennzeichnung für vegetarische und vegane Produkte. Alle wichtigen Player auf dem Lebensmittelmarkt setzen bereits auf das V-Label, egal ob kleines Start-up oder Grosskonzern. Auch im Non-Food-Bereich wird das V-Label immer bekannter und etabliert sich dadurch als das Erkennungszeichen für vegane und vegetarische Produkte.

Letzte Aktualisierung: 30.06.2020
Fussnoten:

Alle erwähnten Zahlen wurden vom Marktforschungsunternehmen DemoSCOPE im Auftrag von Swissveg bei einer repräsentativen Umfrage ermittelt. Sie wurde Anfangs 2017 und Anfang 2020 bei jeweils über 1‘000 Personen (CAWI ad hoc) im Alter zwischen 15 und 74 Jahren in der Deutschschweiz und der Romandie durchgeführt. 

Weitere Infos: