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Religionen

In allen grossen Weltreligionen wird der Fleischkonsum mal mehr, mal weniger eingeschränkt. Soviel vorweg: Mit einer pflanzlichen Küche sind Sie bei der Zubereitung von Gerichten für überzeugte Gläubige auf der sicheren Seite.

Buddha selbst lebte vegetarisch. Ein guter Grund also für seine Anhänger, es ihm gleich zu tun.

Den Christen ist es wohl zu verdanken, dass noch immer viele Fischesser sich als Vegetarier bezeichnen. Schliesslich haben die Katholiken den Freitag zum fleischfreien Fischtag gekürt.

Der Hinduismus hat seinen Ursprung in Indien. Nicht umsonst leben dort die meisten Menschen vegetarisch.

Auch im Islam werden TIere geschächtet, dabei gibt es im Koran einige Hinweise darauf, dass auch eine vegetarische Ernährung möglich ist.

Die oberste Regel im Jainismus lautet AHIMSA (Gewaltlosigkeit). Was liegt also näher, als auch gegenüber Tieren mitfühlend zu sein.

Die Schächtvorschriften sind mehr als eine religiöse Zeremonie. Sie dienten eigentlich dazu, den Genuss von Fleisch einzuschränken.

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Mit unserer Petition «Schluss mit diesem Widerspruch, keine politische Förderung von tierischen Produkten!» fordern wir, dass im Hinblick auf das Erreichen der Klimaziele insbesondere darauf geachtet wird, eine klimaschädliche Ernährung nicht mehr zu fördern.

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