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Subventionen

Ein wenig Satire zu dem ganzen Subventionswahnsinn. Diesen Brief erhielt Aussenminister von Grossbritannien David Milliband, als er noch Umweltminister war. Der Subventionswahnsinn ist jedoch in der Schweiz ähnlich (z.B. gibt es Subventionen für das Nichtnutzen einer Landfläche).

Mit Direktzahlungen von 2,8 Milliarden Franken unterstützt der Bund die Schweizer Landwirtschaft jährlich. Zusätzlich fliessen über zahlreiche weitere Kanäle Bundesmillionen in die Landwirtschaft, insbesondere profitieren davon die grossen Lobbyorganisationen und die darin zusammengeschlossenen Konzerne. 

Weshalb gibt es überhaupt Subventionen? Wohin fliessen diese? Kaum ein Land unterstützt die Landwirtschaft mit so vielen Steuergeldern, wie die Schweiz. Die meisten Schweizer Bauern leben hauptsächlich von den Subventionen und weiteren staatlichen Unterstützungsmassnahmen und nicht von dem, was sie produzieren. Dies gilt insbesondere für Fleisch- und Milchproduzenten.

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Mit unserer Petition «Schluss mit diesem Widerspruch, keine politische Förderung von tierischen Produkten!» fordern wir, dass im Hinblick auf das Erreichen der Klimaziele insbesondere darauf geachtet wird, eine klimaschädliche Ernährung nicht mehr zu fördern.

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