Renato's blog https://www.swissveg.ch/fr?language=en fr Weshalb wird noch immer Fleisch konsumiert? https://www.swissveg.ch/de/umfrage-warum-fleisch-2026?language=en <span>Weshalb wird noch immer Fleisch konsumiert?</span> <span><span lang="" about="/fr/user/2566" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Renato</span></span> <span>1. octobre 2026 - 8:00</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p class="einleitung">«Weshalb ernähren Sie sich nicht vegetarisch/vegan?» Diese Frage haben wir schon mehrmals in repräsentativen Umfragen gestellt. Die neuste Umfrage von 2026 an 964 Personen bestätigt einige Gründe, beinhaltet aber auch leichte Veränderungen.</p><h3>Weil es schmeckt</h3><p>Auch wenn der Grund «weil mir Fleisch/Fisch schmeckt» etwas zurückgegangen ist, so ist dies nach wie vor der am häufigsten genannte Grund, weshalb jemand Fleisch konsumiert.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Es ist der einzige Grund, der von mehr als der Hälfte der Befragten angegeben wurde.</p><p>Darauf folgen – mit grossem Abstand – «kein Interesse an veganer/vegetarischer Ernährung» und «aus Gewohnheit». Geschmack ist und bleibt für viele das wichtigste Argument. Umso erfreulicher ist, dass die pflanzliche Küche und hochwertige Alternativprodukte heute mehr Auswahl denn je bieten und zunehmend auch geschmacklich überzeugen, was auch im Rückgang der Befragten, denen vegetarische Speisen nicht schmecken, ersichtlich ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Auch wenn die gesundheitlichen Gründe, nur von einer Minderheit als Grund für ihren Fleischkonsum angegeben werden (2017 waren es 31 % und im Jahr 2020 waren es noch 23 %, heute nur noch 18 %), so werden gesundheitliche Argumente wie «wegen Proteinbedarf», «wegen Mangelerscheinungen» oder «ungesunde Alternativprodukte» noch immer häufig bei den «anderen Gründen» genannt.&nbsp;</p><a href="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Diagramme/Umfrage-2026_Ernaehrung.webp"><img src="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Diagramme/Umfrage-2026_Ernaehrung.webp" alt="Vollständige Tabelle der antworten weshalb jemand Fleisch isst."></a><h3>Unterschied <b title="Essen bewusst wenig Fleisch"><strong>Flexitarier</strong></b> – <b title="Essen &apos;alles&apos; - auch tierische Produkte ohne Einschränkung"><strong>Omnivoren</strong></b></h3><p>Während 14 % der Flexitarier gerne vegetarisch oder vegan leben würden, es aber nicht kontinuierlich schaffen, liegt der Anteil bei den Omnivoren nur bei 2 %. Und 32 % der Omnivoren geben an, dass sie sich nicht dafür interessieren (gegenüber 6 % bei den Flexitariern).</p><p>Rund doppelt so viele Omnivoren als Flexitarier geben an, dass sie die Fleisch- und Milchproduzenten mit ihrem Konsum unterstützen möchten (20 % gegenüber 9 %). Der kontinuierliche Anstieg des flexitarischen Bevölkerungsanteils spricht dafür, dass sich auch die Konsumpräferenzen verändern: Die Bereitschaft, pflanzliche Lebensmittel und deren Produktion zu unterstützen, nimmt zu, während die explizite Unterstützung der Tierproduktion für viele weniger wichtig wird.&nbsp;</p><h3>Weitere deutliche Unterschiede</h3><p>Gut Verdienende (mit einem monatlichen Einkommen über 10000) sind gut über die vegetarische und vegane Ernährung informiert. Nur 2 % davon gaben an, dass sie zu wenig darüber wissen. Im Gegensatz zu den Geringverdienenden mit 11 %.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Jeder zehnte Mann (10 %) gab an, dass ihm vegetarische Speisen nicht schmecken. Bei den Frauen waren dies nur 4 %.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Über ein Drittel der Jungen (15 – 29 Jahre) isst aus Gewohnheit Fleisch. Bei den Älteren sind dies nur halb so viele.</p><h3>Vergleich mit 2020</h3><p>2020 hatten noch 53 % der Befragten angegeben, dass die vegane bzw. vegetarische Ernährung zu kompliziert sei und sie deshalb Fleisch essen. Bei der neusten Umfrage – nur 6 Jahre später – sind es nur noch 9 %, welche es zu kompliziert finden kein Fleisch zu essen. Dies könnte auf die bessere Verfügbarkeit von Alternativprodukten zurückzuführen sein. Aber auch auf die häufigere Produktekennzeichnung mit dem V-Label. Auch das V-Label wurde in diesen Jahren deutlich bekannter.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>&nbsp;</p><a href="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Diagramme/Umfrage-2026_Ernaehrung-2.webp"><img src="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Diagramme/Umfrage-2026_Ernaehrung-2.webp" alt="veg. Ernährung ist zu kompliziert: Diese Meinung ist stark zurückgegangen (Diagramm)"></a><p>Vor sechs Jahren waren 15 % der Meinung, dass es zu teuer sei sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Diese Zahl ist nun auf 7 % zurückgegangen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Und wegen des Umfelds konnten 2020 13 % nicht umstellen. Heute sind dies nur noch 4 %. Dies zeigt deutlich, dass vegetarische/vegane Ernährung in der Gesellschaft viel akzeptierter ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Diese Ernährungsformen werden allgemein kaum noch bekämpft.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>&nbsp;</p></div> <div class="fussnoten"> <div class="item"> <p>Hintergrund zur Umfrage:</p><p>Die repräsentative Umfrage wurde von YouGov im Auftrag von Swissveg zwischen dem 15. und 24. Juni 2026 durchgeführt. Befragt wurden 1020 Personen im Alter zwischen 15 und 79 Jahren, die in der Schweiz leben. Die obige Frage wurde nur den Personen gestellt, die Fleisch konsumieren. Deshalb wurden diese Auswertungen über 964 Personen erstellt.</p></div></div> <div class="title-weitere-infos"> Weitere Infos </div><div class="item"> <ul><li>Umfrage 2024: <a href="/umfrage_warum_fleisch_2024">Weshalb wird Fleisch konsumiert?</a></li><li>Vortrag an der Veggie-Planet Bregenz 2018: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=dBdGs-u5NU4" target="_blank" rel="noopener">Warum wird heute noch Fleisch gegessen?</a></li></ul></div> Thu, 01 Oct 2026 06:00:03 +0000 Renato 4216 at https://www.swissveg.ch Herbstsession 2026 https://www.swissveg.ch/de/herbstsession-2026?language=en <span>Session d&#039;automne 2026</span> <span><span lang="" about="/fr/user/2634" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Amandine</span></span> <span>14. septembre 2026 - 8:00</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p class="einleitung">La session parlementaire d'automne a eu lieu du 14 septembre au 2 octobre 2026. Dans cet article, vous trouverez un aperçu des objets importants en lien avec nos activités.</p><h2><img src="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Logos/Stopfleberinitiative.webp" alt="Logo der Stopfleber-Initiative" width="14.51%" class="align-right" /><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20240089" target="_blank">24.089 Objet du Conseil fédéral </a>: « Oui à l'interdiction d'importer du foie gras (initiative foie gras) ». Initiative populaire   <br /><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20250404" target="_blank">25.404 Initiative parlementaire </a>: Contre-projet indirect à l'initiative foie gras</h2><p>Le Conseil des États a examiné le 15 septembre l'initiative sur le foie gras et le contre-projet indirect qui s'y rapporte. La conciliation avec le Conseil national a eu lieu le 22 septembre.</p><p><em>Les deux Conseils rejettent l'initiative. Ils se prononcent toutefois en faveur du contre-projet indirect. Celui-ci s'appuie sur l'obligation de déclaration existante et instaure un suivi des importations commerciales. Si ces importations ne diminuent pas d'ici cinq ans, le Conseil fédéral pourra prendre des mesures. Aucune mesure ne sera donc prise contre l'importation de produits à base de foie gras avant au moins cinq ans.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20250059" target="_blank">25.059 Objet du Conseil fédéral </a>: « Oui à l'interdiction d'importer des produits en fourrure provenant d’animaux ayant subi de mauvais traitements (initiative fourrure) ». Initiative populaire et contre-projet indirect (modification de la loi fédérale sur la protection des animaux)</h2><p>Le 15 septembre, le Conseil des États a également examiné l’initiative visant à interdire l’importation de produits en fourrure issus de méthodes cruelles envers les animaux.</p><p><em>15 septembre 2026 : Les deux Conseils se sont mis d'accord sur un contre-projet. Il ne reste plus qu'à en préciser les détails. Ils ne débattront de l'initiative elle-même que lorsque le contre-projet sera finalisé. Les deux Conseils ont convenu que l'obligation de déclaration n'avait pas fonctionné. C'est pourquoi cette question doit désormais être réglementée différemment.</em></p><p><em>2 octobre 2026 : Lors du vote final, le Parlement a définitivement adopté le contre-projet indirect à l'initiative sur la fourrure. À l'avenir, les fourrures et les produits en fourrure issus de conditions d'élevage considérées comme cruelles au regard de la législation suisse sur la protection des animaux ne pourront donc plus être importés en Suisse ni y être commercialisés.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20260046" target="_blank">26.046 Objet du Conseil fédéral </a>: Loi sur les épizooties. Modification</h2><p>À l'ordre du jour du Conseil des États le 15 septembre : le Conseil fédéral souhaite pouvoir <a href="https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/2026/1700/fr" target="_blank">autoriser à titre temporaire des vaccins non homologués en cas d'épizooties</a>.</p><p><em>15 septembre 2026 : Le Conseil des États a approuvé la proposition du Conseil fédéral : à l'avenir, les animaux d'élevage pourront également être traités avec des vaccins qui n'ont pas encore fait l'objet de contrôles approfondis ni été autorisés, si le Conseil fédéral le juge nécessaire. C'est désormais au tour du Conseil national de se prononcer sur cette question.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20260033" target="_blank"><img src="https://thumb.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9a/Flag_of_Mercosur.svg/500px-Flag_of_Mercosur.svg.png" alt="Mercosur Logo" width="22.93%" class="align-right" />26.033 Objet du Conseil fédéral </a>: Accord de libre-échange entre les États de l’AELE et le Mercosur. Approbation</h2><p>L'accord de libre-échange avec les pays sud-américains du Mercosur permettrait d'importer en Suisse, en franchise de droits de douane, de la viande en provenance d'Argentine, du Brésil et des autres États membres. Ce projet pose de sérieux problèmes du point de vue du bien-être animal.</p><p><em>14 septembre 2026 : Après son rejet par le Conseil national, l'accord a été approuvé par le Conseil des États. Afin d'amortir la perte de revenus subie par l'agriculture suisse, le Conseil des États a proposé d'octroyer à ce secteur 517 millions de francs supplémentaires sur six ans. Le dossier est donc renvoyé au Conseil national.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20263596" target="_blank">26.3596 Interpellation</a> : Garantir le bien-être des animaux et la sécurité du droit en cas de séquestre prolongé</h2><p>La loi sur la protection des animaux étant appliquée au niveau cantonal, il n'existe pas de réglementation uniforme concernant le sort des animaux saisis. Souvent, il manque même des structures d'accueil pour les grands animaux. Il est difficile pour les autorités d'assurer des conditions de vie adaptées aux animaux lorsque les procédures s'éternisent.</p><p><em>L'interpellation n'a finalement pas pu être examinée au cours de cette session.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20263901" target="_blank">26.3901 Interpellation</a> : Entre mesures d'économie et transformation du système agro-alimentaire. Comment atteindre les objectifs d'Agroscope pour 2050 ?</h2><p>Chez Agroscope, 58 postes à temps plein doivent être supprimés et divers axes de recherche vont être réduits ou abandonnés. Les domaines de recherche d’Agroscope (par exemple, la sélection et la culture de plantes cultivées adaptées à nos zones climatiques) jouent un rôle essentiel dans la transition agricole. Des économies trop importantes dans ce domaine pourraient retarder la réorientation vers une agriculture davantge orientée sur le végétal.</p><p><em>1<span class="fussnotenlink">er</span> octobre 2026 : Cette interpellation a fait l'objet d'un </em><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=83043" target="_blank"><em>débat au Conseil des États</em></a><em>.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20244611" target="_blank">24.4611 Motion</a> : Allègement des exigences et des contrôles pour l'agriculture d'alpage</h2><p>Au Conseil national, probablement le 14 septembre : cette motion vise à ce que les exploitations d'alpage ne soient contrôlées que tous les cinq ans. Nous estimons que cela pose problème.</p><div style="color:inherit;"><p><em>21 septembre 2026 : La motion a été retirée.</em></p><p> </p></div><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20244672" target="_blank">24.4672 Motion</a> : Stop à la reproduction excessive des chats errants !</h2><p>La stérilisation des chats doit être rendue obligatoire. Exception : les chats de ferme ne seront concernés qu'après leur première portée.</p><div style="color:inherit;"><p><em>21 septembre 2026 : Le Conseil national a </em><a href="https://www.parlament.ch/poly/Abstimmung/52/out/vote_52_33008.pdf" target="_blank"><em><strong>rejeté</strong></em></a> <em>cette motion.</em></p></div><p> </p><p><strong>Plus d'informations</strong></p><ul><li><a href="https://www.swissveg.ch/sessions?language=fr">Sessions</a></li><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/session-ete-2026">Session d'été 2026</a></li><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/session-printemps-2026">Session de printemps 2026</a></li><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/session-hiver-2025">Session d'hiver 2025</a></li><li>Actualités sur la session en cours : <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/sessionen/aktuelle-session" target="_blank">parlament.ch</a></li></ul><p> </p></div> Mon, 14 Sep 2026 06:00:00 +0000 Renato 4232 at https://www.swissveg.ch Ernährungsinitiative: Die Gegenargumente https://www.swissveg.ch/de/initiative-Ernaehrungssicherheit-gegenargumente?language=en <span>Initiative sur l&#039;alimentation : les contre-arguments</span> <span><span lang="" about="/fr/user/2634" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Amandine</span></span> <span>18. août 2026 - 8:34</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p class="einleitung">Le 27 septembre 2026, la population suisse se prononcera sur l’initiative « Pour une alimentation sûre ». Celle-ci n’est soutenue par aucun grand parti et rejetée aussi bien par le Parlement que par le Conseil fédéral. Néanmoins, Swissveg est favorable à cette initiative. Dans cet article, nous passons en revue les arguments les plus fréquemment soulevés à son encontre.</p><p>L’<a href="https://www.initiative-pour-une-alimentation-sure.ch/" target="_blank">initiative</a> s’articule autour de trois axes principaux afin de renforcer la sécurité alimentaire :</p><ul><li>Renforcer durablement la production indigène</li><li>Viser un taux d’auto-approvisionnement de 70 % en favorisant les aliments d’origine végétale</li><li>Préserver la fertilité des sols, protéger la biodiversité et garantir une eau potable propre</li></ul><p class="zitat">« En Suisse, on oublie que s’il y a un problème aux frontières, <a href="https://www.youtube.com/live/6iQU-ebAIQY?t=776s" target="_blank">un jour sur deux, on ne mange pas.</a> » Guy Parmelin, Conseiller fédéral</p><p>Les opposants à l’initiative tentent de faire croire aux électeurs que si le texte était adopté, ils ne pourraient plus consommer de produits d’origine animale. L’<a href="https://www.instagram.com/bauernverband_zuerich/" target="_blank">Union des paysans zurichois</a> a déjà publié plus de 50 vidéos sur Instagram afin de véhiculer cette idée. Les opposants à l’initiative se battent avant tout pour préserver leurs privilèges en tant que producteurs de viande et de lait, deux produits qui sont actuellement les principaux bénéficiaires de la politique agricole de la Confédération. En effet, les détracteurs sont surtout des représentants de divers secteurs de l’<a href="https://www.ernaehrungsinitiative-nein.ch/ueber-uns/allianz.html" target="_blank">industrie de la viande</a>, qui ont uni leurs forces afin de pouvoir continuer à profiter des milliards versés par la Confédération. Comme les sommes en jeu sont colossales, tous les moyens sont bons pour y parvenir, quitte à faire passer la vérité sous silence. Voici une analyse des déclarations des lobbyistes de la filière de la viande :</p><div data-ui-role="accordion" data-ui-collapsed="true"><h3>Cette initiative est un « diktat végane »</h3><p>Les opposants à l’<a href="https://www.initiative-pour-une-alimentation-sure.ch/" target="_blank">initiative</a><span class="fussnotenlink">1</span> tentent de la discréditer en la présentant comme une réglementation alimentaire. Ils ont même lancé un « <a href="https://www.initiative-alimentation-non.ch/soutien/jour-du-dernier-cervelas.html" target="_blank">Jour du dernier cervelas</a> » pour semer la panique face aux conséquences présumées de l’initiative. Or, <strong>le texte de l’initiative ne contient aucune interdiction alimentaire.</strong> Même si l’initiative est adoptée, chacun pourra continuer à manger ce qu’il souhaite. Ce qui changerait toutefois, c’est que la Confédération n’investirait plus 6 millions d’argent public dans la publicité pour la viande. Les subventions agricoles ne favoriseraient plus l’élevage de manière aussi unilatérale. La population ne serait plus incitée à consommer de la viande. Cela n’a rien d’un « diktat végane ».</p><p>Selon la Confédération, <a href="https://www.blv.admin.ch/de/menuch-ergebnisse" target="_blank">la consommation de viande en Suisse est environ trois fois supérieure à la quantité recommandée</a>. Il est donc grand temps de passer de la promotion de la viande à celle des aliments d’origine végétale. Une telle réorientation, combinée à la transition agricole, permettrait d’influencer indirectement la demande. Et même si les habitudes alimentaires ne devaient pas changer radicalement à court terme, il serait au moins possible de réduire considérablement les importations d’aliments d’origine végétale.</p><p>Si l’on se réfère au « <a href="https://link.springer.com/article/10.1186/s44263-026-00306-6" target="_blank">Planetary Health Diet</a> », la consommation de viande et de produits laitiers en Suisse est respectivement 8,5 fois et 3,5 fois supérieure aux quantités recommandées. En revanche, la consommation de légumes est environ vingt fois inférieure à ce qui serait bénéfique pour la santé et la planète. De ce point de vue également, il serait souhaitable que la Confédération cesse de subventioner la production d’aliments d’origine animale. Il n’est absolument pas nécessaire que la Confédération finance des publicités pour la viande.</p><p class="zitat">Aujourd’hui, 78 % des 3,6 milliards de subventions agricoles sont allouées à la production de denrées d’origine animale.<span class="fussnotenlink">2</span> </p><h3>« 60 à 70 % des terres agricoles sont des prairies et ne peuvent être utilisées que pour la production de viande et de lait »</h3><p>Ce chiffre provient de l’Union suisse des paysans et a été repris tel quel, sans vérification, par l’Office fédéral de la statistique. Dès lors qu’une vache se trouve sur une parcelle, cette dernière est considérée comme une <a href="/grasland-schweiz">prairie</a>, quelle que soit la qualité du sol. En réalité, de nombreuses surfaces servant actuellement de pâturage sont parfaitement cultivables. Sur les surfaces impropres à la culture, l’initiative permettrait néanmoins aux agriculteurs de continuer à pratiquer une production alimentaire adaptée. Elle n’aurait donc aucun impact sur les prairies. Ce qu’elle souhaite changer, c’est le fait que plus de la moitié des terres arables fertiles sont utilisées pour produire du fourrage. Il s’agit d’un gaspillage colossal, qui oblige la Suisse à importer plus de la moitié des aliments d’origine végétale consommés sur son territoire.<span class="fussnotenlink">3</span></p><p>En 2024, 29,2 millions de tonnes de fourrage ont été distribuées aux animaux d’élevage suisses (des chiffres plus récents ne sont pas encore disponibles). Parmi celles-ci, 22,5 millions de tonnes sont constituées d’herbe, de foin, etc. – c’est-à-dire d’aliments peu riches en énergie. Au total, près de 1,45 million de tonnes d’aliments pour animaux (principalement des concentrés) ont été importées de l’étranger en 2024, et la tendance est à la hausse : en l’espace de 20 ans, les importations ont pratiquement doublé. <strong>Sans ces aliments importés à haute teneur énergétique, la production de viande en Suisse serait réduite de moitié.</strong><span class="fussnotenlink">4</span></p><p>L’argument des prairies ne s’applique qu’à une toute petite partie des produits d’origine animale fabriqués en Suisse (et cette partie n’est pas affectée par l’initiative). Ni les porcs ni les poulets ne se nourrissent d’herbe. Or, ces deux espèces représentent environ les <a href="https://www.swissveg.ch/fr/prairies-suisses?language=fr">trois quarts</a> de la consommation de viande en Suisse.</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Diagramme/Futtermittelimporte_FR.webp" alt="Importation d'aliments pour animaux en tonnes" /><p class="zitat">60 % des terres arables sont destinées à la culture fourragère plutôt qu’à la culture de denrées alimentaires végétales destinées aux êtres humains.</p><h3>« Pour rester fertile, le sol doit aussi être utilisé de temps en temps comme pâturage »</h3><p>La fertilisation à base de matières fécales (fumier et lisier) est très répandue en Suisse. Cela s'explique principalement par le fait qu'il existe un excédent de matières fécales dans ce pays. Malheureusement, même de nombreux « experts » partent du principe qu'il n'existe que deux options pour la fertilité des sols : la fertilisation à base de matières fécales ou à base d’engrais chimiques. Il existe pourtant une troisième voie, bien meilleure pour les sols : <strong>l’agriculture bio-végétalienne</strong>. Celle-ci travaille en harmonie avec la nature et permet ainsi d’améliorer la fertilité des sols à long terme. Contrairement aux matières fécales, cette méthode n’attire pas les ravageurs. De plus, elle évite l’épandage sur les champs de bactéries <em>E. coli </em>ou de salmonelles, ainsi que de résidus d’antibiotiques issus du traitement des animaux « de rente ». </p><p>Il est faux de prétendre qu’une rotation des cultures avec des prairies artificielles est indispensable, y compris sur les terres arables. Le <a href="https://www.swissveg.ch/fr/V-Label-Vegan-Agriculture" target="_blank">V-Label Vegan Agriculture</a> a été lancé en 2025 afin de promouvoir l’agriculture bio-végétalienne. Le site Internet de <a href="https://www.biocyclic-vegan.org/" target="_blank">Biocyclic Vegan Agriculture</a> fournit de plus amples informations sur ce mode d’agriculture durable, sans matières fécales ni pâturages.</p><h3>« La production végétale est trop vulnérable : une tempête peut tout détruire en un clin d’œil. »</h3><p>Fin août, une tempête accompagnée de grêle s’est abattue sur la Suisse. Elle a causé d’importants dégâts aux cultures agricoles et a été exploitée par les opposants à l’initiative pour présenter la production alimentaire végétale comme précaire. Or, plusieurs faits sont ici occultés :</p><p>Une grande partie des cultures agricoles est destinée à la production fourragère. Celles-ci sont également touchées par les intempéries et tout aussi vulnérables. La production de fruits et légumes nécessite en revanche beaucoup moins de surface. Elle peut donc être plus facilement protégée contre les intempéries (par exemple à l’aide de filets anti-grêle ou de serres). Cela n’est pratiquement pas possible avec les immenses champs destinés à la production fourragère. Les petits champs de légumes peuvent également être irrigués plus facilement. La sécheresse de cette année a donc surtout eu des répercussions négatives sur la production fourragère. En raison de la sécheresse, il a même fallu importer <a href="https://www.rts.ch/info/suisse/2026/article/secheresse-en-suisse-du-fourrage-importe-depuis-le-canada-29341562.html" target="_blank">du foin du Canada</a>. De plus, le Conseil fédéral a dû débloquer une partie des <a href="https://www.rts.ch/info/suisse/2026/article/reserves-de-fourrage-la-suisse-debloque-16-000-tonnes-29343093.html" target="_blank">réserves obligatoires de fourrage</a>, car le faible débit du Rhin a réduit les importations d’aliments pour animaux et la sécheresse sur le territoire national a encore diminué l’offre de fourrage. À plusieurs égards, les intempéries posent donc davantage de problèmes à l’élevage qu’aux cultures végétales destinées aux humains.</p><h3>« L’agriculture suisse répond à la demande des consommateurs. La Confédération ne doit pas imposer de règles en la matière »</h3><p>Comme les agriculteurs suisses parviennent à peine à vivre de leurs produits, la Confédération détermine, par le biais des subventions, ce qui vaut la peine d’être produit d’un point de vue économique. Le secteur le plus déficitaire est celui de la production de denrées alimentaires d’origine animale. C’est à la production de viande, de lait et de sucre que sont versées les subventions les plus importantes. Il convient ici de noter que l’industrie sucrière produit, à partir des betteraves sucrières, à peu près autant de <a href="https://www.zucker.ch/fr/fourrage" target="_blank">fourrage</a> que de sucre, et qu’elle est donc intimement liée au secteur de l’élevage. <strong>Les agriculteurs suisses ne produisent donc pas ce que le marché exige, mais ce que la Confédération subventionne.</strong> Cela vaut en particulier pour le secteur de l’élevage conventionnel.</p><p>Par ailleurs, la Confédération exerce également une grande influence sur la demande des consommateurs : elle finance chaque année la publicité pour la viande à hauteur d’environ 6 millions de francs. Et grâce aux subventions accordées au secteur de la production, elle permet la vente de viande à des prix de dumping dans les magasins. Si ces deux facteurs venaient à disparaître, la consommation de viande devrait fortement baisser, car les produits végétaux deviendraient alors plus compétitifs et environ la moitié des affiches publicitaires pour la viande disparaîtraient.</p><p>Aujourd’hui, les <a href="https://www.sbv-usp.ch/fr/service/agristat/graphiques#prettyPhoto[gal18204]-7" target="_blank">deux tiers des aliments d’origine végétale doivent être importés</a>. Dans ce domaine, le taux d’autosuffisance pourrait être considérablement accru si les terres arables étaient à nouveau affectées à la production alimentaire.</p><p>Que se passerait-il si la demande en viande diminuait moins (vite) que la production de viande ? Aujourd’hui, la production déficitaire de viande est maintenue artificiellement à flot grâce à l’argent des contribuables. Si ces aides publiques étaient réorientées, au moins en partie, vers les produits végétaux, de nombreux agriculteurs pourraient cultiver davantage d’aliments d’origine végétale et ainsi <a href="https://www.swissveg.ch/fr/terre">produire plus de denrées alimentaires</a> sur leurs terres. Un éventuel déficit de production dans le secteur de la viande pourrait être compensé par des importations temporaires. Les importations passeraient donc des produits végétaux aux produits d’origine animale. Parallèlement, les importations de fourrage diminueraient fortement. Conformément à l’article actuel sur la sécurité alimentaire (<a href="https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/fr#a104a" target="_blank">art. 104a, al. d, de la Constitution fédérale</a>), toutes les importations doivent être durables. En termes de volume, elles devraient toutefois être nettement inférieures aux niveaux actuels.</p><p>Les opposants à l'initiative mettent en garde contre les importations qui ne respectent pas nos normes environnementales. Pourtant, ils rejettent également la partie de l’initiative qui vise à renforcer la biodiversité, la fertilité des sols et la qualité de l’eau potable sur le territoire national.</p><img src="https://www.swissveg.ch/sites/swissveg.ch/files/bilder/Diagramme/terre.jpg" alt="Consommation de terres par kg d'aliments" /><h3>« La Confédération n’a pas à nous dicter ce que nous avons le droit de manger »</h3><p>L’initiative ne contient aucune disposition relative à l’alimentation. Elle exige toutefois un rééquilibrage de la politique de subventions de la Confédération, aujourd’hui axée de manière unilatérale sur la consommation de viande et de produits laitiers. Les subventions unilatérales accordées à la publicité pour la viande, d’un montant annuel d’environ 6 millions de francs, seraient supprimées.</p><p>Plusieurs calculs montrent par ailleurs que l’objectif de 70 % d’autosuffisance alimentaire pourrait même être atteint sans que la population n’ait à modifier radicalement ses habitudes alimentaires.⁵ Si l’on cultivait moins de fourrage et davantage d’aliments d’origine végétale sur les terres arables fertiles, les importations d’aliments d’origine végétale diminueraient fortement, sans que les importations de viande n’augmentent de manière aussi marquée. Cela s’explique par le fait qu’une même surface agricole permet de produire beaucoup plus de calories alimentaires lorsque la production est directement destinée à l’alimentation humaine (raccourcissement de la chaîne alimentaire).</p><p>Bien entendu, il serait possible d’augmenter encore considérablement le taux d’autosuffisance alimentaire en réduisant nettement la consommation de produits d’origine animale, mais si toutes les autres mesures nécessaires sont mises en œuvre, cela n’est pas indispensable pour atteindre les 70 % visés.</p><h3>« Cette initiative entraînera une augmentation des importations de viande »</h3><p>Comme indiqué ci-dessus, cette initiative peut être mise en œuvre sans que les habitudes de consommation en Suisse ne changent : en cultivant davantage de denrées alimentaires végétales plutôt que de fourrage sur les terres arables fertiles, on peut réduire considérablement les importations de denrées alimentaires végétales. Actuellement, <a href="https://www.sbv-usp.ch/fr/service/agristat/graphiques#prettyPhoto[gal18204]-7" target="_blank">deux tiers</a> de nos denrées alimentaires végétales (légumes, fruits, céréales, légumineuses...) doivent être importés.</p><p>En théorie, il est vrai que cette initiative entraînerait une légère augmentation des importations de viande si la consommation de viande restait inchangée, car elle ne prévoit pas de restrictions alimentaires pour la population. Toutefois, l’initiative encouragera une réduction volontaire de la consommation actuelle de viande, dans la mesure où la Confédération ne dépensera plus l’argent des contribuables pour la publicité en faveur de la viande. Grâce à cette initiative, ces fonds pourront être réaffectés à la promotion d’aliments végétaux sains.</p><p>De plus, le subventionnement fédéral des aliments d’origine végétale modifierait la <a href="https://www.swissveg.ch/fr/comparatif-alternatives-viande-2026?language=fr">différence de prix</a> entre les aliments d’origine végétale et ceux d’origine animale, au profit des aliments sains d’origine végétale.</p><p>Ces deux mesures (publicité et prix) permettraient de réduire la consommation de viande au profit des aliments d’origine végétale, sans que personne ne soit contraint à quoi que ce soit. À long terme, il est donc tout à fait possible que l’initiative entraîne une baisse des importations de viande par rapport à aujourd’hui.</p><h3>« Cette initiative est antisociale : elle fera grimper le prix de la viande »</h3><p>Aujourd’hui, la viande est vendue à des prix de dumping. Cela est possible car une grande partie de son prix est financée par nos impôts, via des subventions. Cependant, comme la production de viande est très coûteuse (il faut d’abord cultiver ou importer des aliments pour nourrir les animaux, puis abattre ces derniers et vendre une partie de leur viande), la viande représente néanmoins <a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/fr/home/statistiques/situation-economique-sociale-population/revenus-consommation-et-fortune/budget-des-menages/depenses-des-menages.assetdetail.32667077.html" target="_blank">la plus grosse dépense parmi tous les groupes d’aliments d'un ménage</a>.</p><p>La promotion unilatérale de la viande (ainsi que du lait et du sucre) qui prévaut actuellement conduit les personnes les plus modestes, en particulier, à consommer davantage de ces produits. Cela se reflète également dans les statistiques : les maladies liées à l’alimentation (y compris l’obésité) sont plus répandues parmi les classes sociales les plus vulnérables. Aujourd’hui, par exemple, on trouve des <a href="https://www.migros.ch/fr/product/230500171000" target="_blank">cervelats</a> à un prix plus avantageux que du <a href="https://www.migros.ch/fr/product/275780501000" target="_blank">brocoli bio</a>, un produit sain qui ne bénéficie pratiquement d’aucune subvention. C’est là la conséquence de notre politique actuelle. Il est vrai que le prix de la viande risque d’augmenter légèrement si l’initiative est adoptée, car la part de fonds publics qui lui est consacrée diminuerait. En contrepartie, les produits dont la consommation est insuffisante en Suisse d’un point de vue sanitaire (par exemple les légumineuses) deviendraient plus abordables. Ainsi, les personnes à faibles revenus pourraient à l’avenir accéder plus facilement à une alimentation saine et ainsi économiser en partie les coûts supplémentaires liés aux maladies. Et si la publicité s’orientait davantage vers les aliments d’origine végétale, les achats de viande pourraient diminuer, ce qui permettrait d’exploiter pleinement ce potentiel d’économies. Actuellement, selon la Confédération, la population suisse consomme <a href="https://www.blv.admin.ch/fr/menuch-resultats" target="_blank">trois fois plus de viande</a> que ce qui serait recommandé pour la santé. Une réorientation de la publicité vers des produits végétaux plus sains aurait ainsi également un aspect social positif.</p><p>Bien sûr, cette initiative ne signifie pas qu’il faille passer de la viande au brocoli (même si cela serait bon pour la santé). Elle concerne par exemple aussi la culture des légumineuses, à partir desquelles on peut produire des alternatives à la viande. À l’heure actuelle, en raison d’une politique unilatérale, ces produits sont souvent encore <a href="https://www.swissveg.ch/fr/comparatif-alternatives-viande-2026?language=de">plus chers que la viande</a>, alors que leur production est nettement moins coûteuse. L’initiative permettrait d’amorcer une évolution qui rendrait les alternatives végétales à la fois plus qualitatives et moins onéreuses. Tout le monde en profiterait, en particulier les personnes qui, aujourd’hui, ont tendance à adopter une alimentation peu saine pour des raisons financières.</p><h3>« Oui, il faut augmenter notre taux d’auto-approvisionnement alimentaire, mais pas comme ça »</h3><p>Le moyen de loin le plus efficace pour augmenter notre taux d’autosuffisance consiste à raccourcir la chaîne alimentaire. Aucune autre mesure ne permet d’économiser autant de calories que ce simple changement. En consommant directement des végétaux plutôt que de faire un détour par les animaux, nous pouvons accroître drastiquement le nombre de calories produites sur une même superficie. Rejeter cette mesure essentielle revient à rejeter l’augmentation du taux d’autosuffisance et à maintenir la Suisse dans une situation de dépendance vis-à-vis des importations. Il est étonnant de constater que ce sont précisément les milieux qui s’opposent à toute dépendance vis-à-vis de l’étranger qui, en matière d’alimentation, font tout pour que celle-ci soit maintenue.</p><p>La Confédération a déjà un mandat constitutionnel visant à garantir l’approvisionnement de la population (<a href="https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/fr#art_104" target="_blank">article 104 de la Constitution fédérale</a>). Or, avec un taux d’autosuffisance inférieur à 50 %, elle ne remplit pas ce mandat. Si elle était adoptée, l’initiative permettrait de faire respecter ce mandat en visant un taux d’auto-approvosionnement d’au moins 70 %.</p><p>Les responsables politiques sont tout à fait conscients que la forte dépendance actuelle de la Suisse vis-à-vis des importations constitue un danger en période de crise. Pourtant, au lieu de s’attaquer à la racine du problème, ils recommandent à la population de constituer des <a href="https://www.blick.ch/fr/suisse/stocks-durgence-la-campagne-de-la-confederation-est-un-echec-id20664451.html" target="_blank">réserves d’urgence</a> et rejettent l’initiative pour une alimentation sûre, qui pourrait pourtant apporter une partie de la solution.</p><h3>« Cette initiative prend les agriculteurs pour cible »</h3><p>Aujourd’hui, les agriculteurs suisses qui produisent du lait ou de la viande vivent en grande partie grâce aux subventions de l’État. Ils disposent néanmoins d’un faible revenu et la surproduction continue de faire baisser les prix. Le <a href="/traumatisierte-tierhalter">taux de suicide dans le monde paysan</a> est très élevé. Pour les agriculteurs aussi, il est temps que les choses changent. L’initiative apporte une solution concrète à ce problème. Elle favorise l’agriculture en permettant une transition vers une production plus durable.</p><p>Actuellement, les fabricants d’alternatives végétales à la viande tels que <a href="https://thegreenmountain.ch/" target="_blank">The Green Mountain</a> et <a href="https://eatplanted.com/" target="_blank">Planted</a>, par exemple, doivent importer la totalité de leurs protéines de pois car les terres arables suisses sont consacrées à la production de viande et de lait. L’initiative propose de soutenir les agriculteurs suisses dans leur réorientation en leur offrant des services de recherche, des conseils et des formations. </p><p>Les cheptels de vaches laitières et de porcs sont en baisse depuis des années. Le secteur agricole suisse va donc inévitablement devoir s’adapter. Sans cette initiative, il n’y aura toutefois aucun soutien de la part de la Confédération, qui continuera à se concentrer sur la production de viande et de lait, alors même que le marché évolue dans une autre direction. </p><p>L’initiative représente donc une formidable opportunité pour les acteurs du secteur agricole de s’adapter aux nouvelles conditions du marché.</p><h3>« Il est impossible d’atteindre un taux d’auto-approvisionnement de 70 % en 10 ans seulement »</h3><p>Il est vrai que l’initiative vise un objectif de 70 % d’auto-approvisionnement dans un délai de 10 ans. Cependant, viser un certain objectif dans un délai donné ne signifie pas pour autant qu’il soit obligatoire de l’atteindre d’ici là. L’initiative cherche simplement à tracer une orientation claire avec un objectif certes ambitieux, mais réalisable. Les arguments remettant en cause la viabilité de l’initiative sont donc soit malhonnêtes, soit fondés sur une méconnaissance des faits. </p><p>Selon une <a href="https://www.agrarforschungschweiz.ch/fr/2025/12/vers-une-augmentation-significative-du-degre-dautosuffisance-avec-un-moindre-impact-environnemental/" target="_blank">étude réalisée en 2025 par l’ETH Zurich en collaboration avec le FiBL</a>, il serait même possible d’atteindre un taux d’autosuffisance supérieur à 100 % si les mesures nécessaires étaient mises en œuvre de manière cohérente. Parmi celles-ci figurent notamment la réduction du gaspillage alimentaire et l’utilisation des terres arables pour la production alimentaire plutôt que pour la culture fourragère (stratégie « Feed-no-Food »). Parallèlement, l’impact environnemental de la production alimentaire serait considérablement réduit.</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Diagramme/Entwicklung-Selbstversorgungsgrad_2005-2024_FR.webp" alt="Évolution du taux d'autosuffisance" width="27.97%" class="align-center" /></div><h3>Conclusion</h3><p>L’initiative mettrait fin à la priorité unilatérale accordée aujourd’hui à la production de viande et de lait, au détriment de l’environnement et de la santé. La Confédération cesserait d’accorder un soutien financier à la publicité pour la viande. Contrairement à aujourd’hui, la production d’aliments d’origine végétale serait davantage encouragée que la production de viande. Les agriculteurs souhaitant passer du secteur déficitaire de l’élevage à la production d’aliments d’origine végétale bénéficieraient d’un soutien de la Confédération dans le cadre de cette initiative. Cependant, ni les agriculteurs ni les consommateurs ne seraient contraints à quoi que ce soit. </p><p>En cette période d’incertitude, il ne suffit pas de constituer des réserves d’urgence, comme le recommande la Confédération. Il faut également agir pour garantir la sécurité alimentaire nationale. C’est ce que propose cette initiative.</p><p>Au Parlement, que ce soit au <a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=71146" target="_blank">Conseil national</a> ou au <a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=71128" target="_blank">Conseil des États</a>, personne ne s’est prononcé en faveur de l’initiative. Le <a href="https://www.admin.ch/fr/nsb?id=103125" target="_blank">Conseil fédéral</a> aussi rejette l’initiative. Le PS, les Verts et le GLP ont voulu élaborer un <a href="https://www.parlament.ch/de/services/news/Seiten/2025/20251217154127212194158159026_bsd120.aspx" target="_blank">contre-projet</a> mettant l’accent sur la promotion de l’alimentation végétale, mais leur initiative n’a pas abouti. Lorsqu’il s’agit de mettre en place un système agricole davantage orienté sur l’alimentation végétale, il devient impossible de compter sur le soutien des partis politiques. Grâce à cette initiative, la population aurait toutefois le pouvoir de mettre fin à la politique unilatérale de promotion de la viande et de s’engager sur une voie plus durable.</p><p> </p><h3>Addendum : résultat de la votation</h3><p><a href="https://www.admin.ch/fr/initiative-alimentation" target="_blank">L’initiative a malheureusement été rejetée</a>. Le dimanche 27 septembre 2026, le peuple suisse s’est prononcé en défaveur de l’initiative « Pour une alimentation sûre », qui a recueilli 27,5 % de votes pour et 72,5 % de votes contre. Le taux de participation s’est élevé à 47 %.</p><div style="color:inherit;"><p>La crainte que la Confédération ne s’immisce dans les habitudes alimentaires de la population s’est avérée trop forte. Cela s’explique notamment par le fait que le Conseil fédéral avait affirmé dans la brochure de vote que l’acceptation de l'initiative entraînerait des « interventions massives de l’État dans la consommation ». Le comité d’initiative avait déposé un <a href="https://mailchi.mp/initiative-sichere-ernaehrung/medienmitteilung-juli-2026-aufsichtsbeschwerde" target="_blank">recours auprès de l’autorité de surveillance</a> contre cette fausse affirmation.</p><div style="color:inherit;"><p>Le résultat de cette votation montre également qu’un lobby plus puissant en faveur de l’alimentation végétale est indispensable. Si vous souhaitez que Swissveg dispose de moyens plus importants pour la prochaine initiative, vous pouvez nous soutenir en devenant <a href="https://www.swissveg.ch/affiliation">membre</a>.</p></div></div></div> <div class="fussnoten"> <div class="item"> <ol><li><a href="https://drive.google.com/file/d/1_22HGwSuOFeAkxY7FCbnXOF3lmhd-3Fn/view" target="_blank">Texte de l'initiative</a></li><li>Prise de position du Conseil fédéral selon laquelle 78 % des subventions agricoles sont destinées à l'élevage : <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20243793" target="_blank">Interpellation : Réorienter la promotion des ventes vers une production alimentaire durable et adaptée aux conditions locales</a></li><li>Agristat. <a href="https://www.sbv-usp.ch/fr/service/agristat/graphiques#prettyPhoto[gal18204]-7" target="_blank">Approvisionnement par groupe d'aliments</a></li><li>Greenpeace Suisse. (2021, 2 février). <a href="https://www.greenpeace.ch/fr/publication/63813/arnaque-fourrage/" target="_blank">L'arnaque du fourrage</a>.</li><li>Saldo. (2026, 26 août). <a href="https://www.saldo.ch/artikel/artikeldetail/schweizer-bauern-setzen-zu-sehr-auf-tierhaltung" target="_blank">Schweizer Bauern setzen zu sehr auf Tierhaltung</a>. / Infosperber. (2026, 26 juillet). <a href="https://www.infosperber.ch/wirtschaft/landwirtschaft/der-konsum-von-fleisch-muesste-stark-reduziert-werden-falsch/" target="_blank">Der Konsum von Fleisch müsste «stark reduziert» werden: falsch!</a></li></ol></div></div> <div class="title-weitere-infos"> Weitere Infos </div><div class="item"> <ul><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/soutien-securite-alimentaire?language=fr">Swissveg soutient la future initiative pour une plus grande sécurité alimentaire</a>, 26.2.2023</li><li><a href="https://www.agrarforschungschweiz.ch/fr/2025/12/vers-une-augmentation-significative-du-degre-dautosuffisance-avec-un-moindre-impact-environnemental/" target="_blank">Vers une augmentation significative du degré d’autosuffisance avec un moindre impact environnemental.</a> Recherche Agronomique Suisse, 16, 212–224. <a href="https://doi.org/10.34776/afs16-212">https://doi.org/10.34776/afs16-212</a></li><li><a href="https://www.vegetarisme.fr/en-quoi-consiste-lagriculture-vegane/" target="_blank">En quoi consiste l'agriculture végane ?</a></li><li><a href="https://www.asso-coexister.ch/reconversion">Reconversion des éleveurs</a> (pour l'instant sans soutien étatique)</li><li>Site web de l'initiative : <a href="https://www.initiative-pour-une-alimentation-sure.ch/" target="_blank">Initiative pour une alimentation sûre</a><br>&nbsp;</li></ul></div> Fri, 14 Aug 2026 05:40:43 +0000 Renato 4230 at https://www.swissveg.ch Umfrage 2026 zeigt: Das V-Label baut seinen Vorsprung als bekanntestes vegan Label aus https://www.swissveg.ch/de/label-umfrage_2026?language=en <span>Enquête 2026 : le V-Label reste le label le plus connu pour les produits végétariens et végétaliens</span> <span><span lang="" about="/fr/user/2634" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Amandine</span></span> <span>13. juillet 2026 - 9:36</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p class="einleitung">Dans l’enquête réalisée en 2024, le V-Label s’était déjà largement imposé comme le label le plus connu pour la déclaration des produits végétaliens. Le nouveau sondage de juin 2026 montre que le V-Label a continué à renforcer sa position de leader dans ce domaine.</p><h2>Plus de deux tiers de la population connaît le V-Label</h2><p>69 % de la population générale suisse connaît le V-Label, ce qui représente une hausse de près de 1,5 % par rapport à 2024. Parmi les personnes végétariennes et véganes, le taux de notoriété du V-Label est supérieur à 90 %. Il atteint en outre 76 % chez les personnes flexitariennes.</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/2026-07/V-Label%20_Umfrage-2026_Bekanntheit-2_FR.webp" alt="Évolution de la notoriété du V-Label de 2024 à 2026" /><p>À titre de comparaison, le taux de notoriété du label végane de la Vegan Society (en forme de fleur) a continué à baisser, passant de 26 % à seulement 19 %. Presque 80 % de la population suisse ne connaît pas ce label.</p><p>Dans une perspective à long terme, la notoriété du V-Label ne cesse de croître : dans notre premier sondage, réalisé en 2017, seuls 47 % de la population générale connaissait ce label. Aujourd’hui (2026), ce chiffre s’élève à 69 %.</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/2026-07/V-Label%20_Umfrage-2026_Bekanntheit-1_FR.jpg" alt="La notoriété du V-Label n'a fait que progresser entre 2017 et 2026." class="align-center" /><h2>Perception du V-Label</h2><p>En plus d’être connu, le V-Label jouit également d’une bonne réputation. Plus de 91 % des personnes interrogées ont une opinion positive ou neutre du V-Label. Seuls 5 % en ont une opinion négative. En revanche, près de 60 % voient le label d’un œil positif.</p><p>La confiance accordée au V-Label a également continué de progresser, passant de 81 % à 83 %.</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Diagramme/Label%20_Umfrage-2026_Vertrauen_FR.webp" alt="La confiance accordée au V-Label" /><h2>Dans quels segments de la population le V-Label est-il le plus connu ?</h2><p>Outre les personnes véganes, végétariennes et flexitariennes, d’autres catégories de la population connaissent très bien le V-Label.  <br />Chez les personnes en formation, son taux de notoriété atteint presque 90 %. Il est aussi très populaire chez les jeunes : 87 % des 15 à 29 ans le connaissent.  <br />Le V-Label jouit également d’une grande confiance auprès des personnes à revenus élevés et de celles ayant un niveau d’études supérieur.</p></div> <div class="fussnoten"> <div class="item"> <p>Cette enquête représentative a été menée par YouGov sur mandat de Swissveg entre le 15 et le 24&nbsp;juin&nbsp;2026. 1020 personnes âgées de 15 à 79&nbsp;ans et domiciliées en Suisse ont été interrogées.&nbsp;</p></div></div> <div class="title-weitere-infos"> Weitere Infos </div><div class="item"> <ul><li><a href="/sondage-declaration-2026">Enquête 2026 : la déclaration la plus appréciée pour les produits végétaliens</a></li><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/v-label-tendance">En 2023, le V-Label fait partie des marques les plus dynamiques et les plus tendance de Suisse</a></li><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/sondage-label-2024">Enquête V-Label 2024 : le V-Label renforce sa position de leader</a><br>&nbsp;</li></ul></div> Mon, 13 Jul 2026 07:11:37 +0000 Renato 4213 at https://www.swissveg.ch Die beliebteste Deklaration für vegane Produkte https://www.swissveg.ch/de/umfrage_deklaration_26?language=en <span>La déclaration la plus appréciée pour les produits végétaliens</span> <span><span lang="" about="/fr/user/2634" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Amandine</span></span> <span>13. juillet 2026 - 9:53</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p class="einleitung">Comment les produits végétaliens doivent-ils être étiquetés pour se vendre au mieux&nbsp;? Pour le savoir, Swissveg a commandé un sondage représentatif à YouGov.</p><p>Les résultats sont clairs&nbsp;: tous les groupes de clientèle interrogés (personnes végétaliennes, végétariennes et flexitariennes) souhaitent voir figurer le <a href="https://www.swissveg.ch/fr/v-label-general?language=de">V-Label</a> officiel sur l’emballage des produits. Tous les autres types d’étiquetage (ou l’absence totale de mention « végétalien / végane ») sont nettement moins appréciés.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Ce n’est que chez les personnes qui consomment de la viande que la réponse « je ne sais pas » a été la plus fréquente, car celles-ci ne se sentent pas concernées par la mention «&nbsp;végétalien&nbsp;/ végane&nbsp;» ou n’y accordent pas d’importance.</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/2026-07/V-Label%20_Umfrage-2026_Produkte-kaufen_FR.webp"><p>&nbsp;</p><h2>«&nbsp;Plant-based&nbsp;» plutôt que «&nbsp;végane&nbsp;»?</h2><p>La question de savoir s’il vaut mieux indiquer «&nbsp;plant-based / à base de plantes&nbsp;» plutôt que «&nbsp;végane / végétalien&nbsp;» sur un produit fait régulièrement l’objet de débats. Outre le fait que ces termes ne sont pas synonymes, l’enquête montre clairement que, si le terme «&nbsp;plant-based&nbsp;» est certes mieux perçu par les personnes flexitariennes et non végétariennes que le mot «&nbsp;végane&nbsp;», la présence d’un label végane reste l’option la plus attrayante pour notre public cible. Même l’absence de toute indication est préférable à la mention «&nbsp;plant-based&nbsp;».</p><p>Il apparaît en outre clairement qu’une simple mention «&nbsp;végane / végétalien&nbsp;» est perçue très différemment d’un vrai label de qualité. Même si le terme « végane » est également inclus dans le V-Label, ce dernier bénéficie de loin de la plus grande acceptation auprès des consommatrices et des consommateurs.</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/2026-07/V-Label%20_Umfrage-2026_Zielgruppe_FR.webp" alt="Deklarationsvorlieben in der Zielgruppe"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></div> <div class="fussnoten"> <div class="item"> <p>Cette enquête représentative a été menée par YouGov sur mandat de Swissveg entre le 15 et le 24&nbsp;juin&nbsp;2026. 1020 personnes âgées de 15 à 79&nbsp;ans et domiciliées en Suisse ont été interrogées.&nbsp;</p></div></div> <div class="title-weitere-infos"> Weitere Infos </div><div class="item"> <ul><li><a href="/sondage-label-2026">Enquête V-Label 2026 : le V-Label reste le label le plus connu pour les produits végétaliens et végétariens</a></li><li><a href="/sondage-label-2024">Enquête V-Label 2024 : le V-Label renforce sa position de leader</a></li><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/v-label-tendance?language=de">En 2023, le V-Label fait partie des marques les plus dynamiques et les plus tendance de Suisse</a><br>&nbsp;</li></ul></div> Mon, 13 Jul 2026 05:27:13 +0000 Renato 4214 at https://www.swissveg.ch Sommersession 2026 https://www.swissveg.ch/de/sommersession-2026?language=en <span>Session d&#039;été 2026</span> <span><span lang="" about="/fr/user/2634" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Amandine</span></span> <span>1. juin 2026 - 9:18</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p class="einleitung">La session parlementaire d'été a eu lieu du 1 au 19 juin 2026. Dans cet article, vous trouverez un aperçu des objets importants en lien avec nos activités.</p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20244695" target="_blank">24.4695 Postulat</a> : Nouvelles méthodes sans expérimentation animale. Renforcer le pôle de recherche suisse !</h2><p>Le Conseil fédéral est chargé d'établir un rapport dans lequel il passera en revue les approches mises en place dans d'autres pays pour promouvoir des méthodes de recherche sans expérimentation animale, et d'examiner dans quelle mesure ces approches seraient adaptées au contexte suisse.</p><p>Nous avons publié <a href="https://www.swissveg.ch/fr/etat-des-lieux-experimentation-animale">ici</a> un tour d'horizon de la situation actuelle en matière d'expérimentation animale. Le Conseil fédéral continue de s'appuyer presque exclusivement sur le principe des 3R (Replace, Reduce, Refine). Si ce principe semble séduisant, il a toutefois eu beaucoup moins d'impact que prévu au cours des dernières décennies. Le Conseil fédéral estime que les programmes actuellement en cours sont suffisants et rejette ce postulat.</p><p><em>La décision relative à cet objet a été reportée.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20244697" target="_blank">24.4697 Motion</a> : Pour un programme national de recherche sur les organes sur puce</h2><p>Le Conseil fédéral est chargé de lancer un programme national de recherche portant sur la technologie des organes sur puce. Cela permettrait de remplacer l'expérimentation animale par une méthode reproductible et plus scientifique.</p><p>Le Conseil fédéral estime qu'il existe déjà aujourd'hui des recherches dans ce domaine, cofinancées par le Fonds national suisse (FNS) et qu'il n'est donc pas nécessaire de créer une plateforme spécifique pour ce sujet.</p><p><em>La décision relative à cet objet a été reportée.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253277" target="_blank">25.3277 Motion</a> : Suppression des baisses des paiements directs pour le bien-être animal</h2><p>La Confédération octroie des subventions aux agricultrices et aux agriculteurs qui participent au programme « Systèmes de stabulation particulièrement respectueux des animaux » (SST). Ces contributions ont été réduites en 2024. Cette motion vise à annuler cette réduction. Le montant versé par bovin devrait ainsi repasser à 90 CHF par an, au lieu de 75 CHF.</p><p><em>La décision relative à cet objet a été reportée.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253371" target="_blank">25.3371 Motion</a> : Suppression du caractère obligatoire des cotisations en matière de défense des intérêts des producteurs suisses de lait</h2><p>Aujourd'hui, les productrices et les producteurs de lait sont tous tenus de verser des cotisations à leurs organisations représentatives (p. ex. Producteurs Suisses de Lait [PSL]). Les organisations telles que PSL bénéficient ainsi de recettes supplémentaires garanties pour leurs campagnes de promotion du lait. Cette motion vise à supprimer cette obligation légale.</p><p><em>La décision relative à cet objet a été reportée.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253377" target="_blank">25.3377 Motion</a> : Élevage de vaches allaitantes. Réduire l'utilisation d'antibiotiques</h2><p>La Confédération est chargée de soutenir financièrement l'élevage des veaux auprès de leur mère, ce qui permettrait d'améliorer la santé des veaux et, par conséquent, de réduire l'utilisation d'antibiotiques. À l'heure actuelle, l'élevage traditionnel des veaux pose un grave problème, car il est pratiquement impossible sans l'administration d'antibiotiques.</p><p><em>La décision relative à cet objet a été reportée.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20263515" target="_blank">26.3515 Motion</a> : Protéger durablement la culture de la betterave sucrière</h2><p>La culture de la betterave sucrière occupe une place particulière en Suisse : outre les produits d'origine animale comme le lait et la viande, c'est le secteur du sucre qui bénéficie des subventions les plus élevées. Cela s'explique notamment par le fait que plusieurs groupes d'intérêt profitent de ces subventions : 3 kg de betteraves sucrières ne permettent de produire qu'un kilogramme de sucre, mais 2 kg d'aliments pour animaux. C'est pourquoi un transfert de la production sucrière à l'étranger serait également préjudiciable aux éleveuses et aux éleveurs suisses.</p><p>Cette motion vise désormais à obtenir, en plus des subventions habituelles à la culture et de celles accordées au Centre betteravier suisse, des subventions supplémentaires pour la recherche visant à améliorer les variétés végétales, car la culture de la betterave sucrière pose des problèmes environnementaux.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">08.06.2026 : Le Conseil national a accepté la motion. C'est à présent au Conseil des États de se prononcer.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253231" target="_blank">25.3231 Motion</a> : Adapter les prescriptions du programme SRPA dans l'intérêt de l'environnement et du bien-être des animaux</h2><p>Au cours de cette session, le débat sur cette motion se poursuit : il s'agit d'assouplir les dispositions relatives au programme SRPA. Dans le cadre de ce programme, les éleveuses et les éleveurs bénéficient de subventions supplémentaires s'ils permettent à leurs animaux de sortir régulièrement en plein air.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">02.06.2026 : À l'instar du Conseil national, le Conseil des États a malheureusement accepté d'assouplir les dispositions relatives au programme SRPA.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20250402" target="_blank">25.402 Initiative parlementaire</a> : Contre-projet indirect à l'initiative sur les feux d'artifice</h2><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20240080" target="_blank">24.080 Objet du Conseil fédéral</a> : « Pour une limitation des feux d’artifice ». Initiative populaire</h2><p>Lors de cette session, l'<a href="https://www.feuerwerksinitiative.ch/fr" target="_blank">initiative sur les feux d'artifice</a> et le contre-projet indirect feront l'objet d'un débat. L'initiative vise à interdire la vente de feux d'artifice bruyants aux particuliers. Une dérogation pourra toutefois être accordée pour des manifestations d'importance suprarégionale. Le contre-projet, quant à lui, prévoit simplement de veiller à ce que les feux d'artifice ne mettent pas en danger <u>de manière excessive</u> les personnes et les animaux et qu'ils soient respectueux de l'environnement.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">03.06.2026 : Le Conseil des États rejette l'initiative et ne se prononce qu'en faveur du contre-projet.</em></p><p> </p><h2><img src="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Logos/Stopfleberinitiative.webp" alt="Logo der Stopfleber-Initiative" width="14.51%" class="align-left" /><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20240089" target="_blank">24.089 Objet du Conseil fédéral</a> : « Oui à l’interdiction d’importer du foie gras (initiative foie gras) ». Initiative populaire</h2><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20250404" target="_blank">25.404 Initiative parlementaire</a> : Contre-projet indirect à l’initiative foie gras</h2><p>Le contre-projet à l'<a href="https://initiative-foie-gras.ch/" target="_blank">initiative foie gras</a> prévoit, dans un premier temps, de s'en tenir à une obligation de déclaration et de ne prendre des mesures que si les quantités importées n'ont pas diminué de manière significative cinq ans après l'entrée en vigueur de cette obligation.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">08.06.2026 : Le Conseil des États a prolongé d'un an le délai d'examen. Il n'a donc pas encore décidé s'il allait soutenir l'initiative.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20233941" target="_blank">23.3941 Motion</a> : Viande cultivée. Encourager l'innovation plutôt que la réglementation à tout va</h2><p>Cette motion vise à simplifier et à accélérer les processus d'homologation et les procédures d'autorisation pour la viande cultivée et les denrées alimentaires issues de la fermentation de précision. Elle a déjà été adoptée par le Conseil national en mai 2025. Il appartient désormais au Conseil des États de se prononcer à ce sujet.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">08.06.2026 : Après avoir été adoptée par le Conseil national le 7 mai 2025, la motion a été rejetée par le Conseil des États. Elle ne sera donc malheureusement pas mise en œuvre.</em></p><p> </p><p><strong>Plus d'informations</strong></p><ul><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/sessions?language=fr">Sessions</a></li><li><a href="/session-printemps-2026">Session de printemps 2026</a></li><li><a href="/session-hiver-2025">Session d'hiver 2025</a></li><li><a href="/session-ete-2025">Session d'été 2025</a></li><li>Actualités sur la session en cours : <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/sessionen/aktuelle-session" target="_blank">parlament.ch</a></li></ul></div> Fri, 29 May 2026 07:58:43 +0000 Renato 4202 at https://www.swissveg.ch Frühlingssession 2026 https://www.swissveg.ch/de/fruehlingssession-2026?language=en <span>Session de printemps 2026</span> <span><span lang="" about="/fr/user/2634" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Amandine</span></span> <span>4. mars 2026 - 15:02</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p class="einleitung"><span style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);color:rgb(68, 68, 68);display:inline !important;float:none;font-family:&quot;Open Sans&quot;, sans-serif;font-size:22px;font-style:normal;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">La session parlementaire de printemps a eu lieu du 2 au 20 mars 2026. Dans cet article, vous trouverez un aperçu des objets importants en lien avec nos activités.</span></p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253231" target="_blank">25.3231 Motion :</a> Adapter les prescriptions du programme SRPA dans l'intérêt de l'environnement et du bien-être des animaux</h2><p>(Mardi 10 mars 2026, de 8h00 à 13h00.) Les prescriptions du <a href="https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2013/765/fr#art_75" target="_blank">programme SRPA</a> (« Sorties régulières en plein air ») doivent être assouplies. Les sorties obligatoires dans un pâturage ou un enclos extérieur doivent pouvoir être compensées par des sorties dans des « aires d'exercice intérieures », à condition qu'une partie du local de stabulation soit à ciel ouvert. <br />Le Conseil fédéral rejette cette motion. Le Conseil des États l'a acceptée. C'est à présent au tour du Conseil national de se prononcer. <br />La même motion a également été déposée au Conseil national : <a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253228" target="_blank">25.3228</a>.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">10.03.2026 : La motion a été acceptée par le Conseil national (avec des modifications).</em><a href="https://stopfleber-initiative.ch" target="_blank"><img src="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Logos/Stopfleberinitiative.webp" alt="Logo Stopfleber-Initiative" width="21.7%" class="align-right" /></a></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20240089" target="_blank">24.089 Initiative populaire :</a> Oui à l’interdiction d’importer du foie gras (<a href="https://initiative-foie-gras.ch/" target="_blank">initiative foie gras</a>)</h2><p>Et : <a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20250404" target="_blank">Contre-projet indirect à l’initiative foie gras</a></p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">18.03.2026 : Le Conseil national a rejeté l'initiative et a adopté un contre-projet moins ambitieux.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253212" target="_blank">25.3212 Postulat :</a> Pyramide alimentaire. Méthodes scientifiques de substitution</h2><p>Le Conseil fédéral est chargé d’évaluer, dans un rapport, différentes approches scientifiques qui pourraient être utilisées à la place de la pyramide alimentaire pour la présentation des recommandations nutritionnelles de la Confédération. Indirectement, l'auteur de la motion souhaite également remettre davantage la viande au centre des recommandations.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">12.03.2026 : Le Conseil national a accepté le postulat.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253421" target="_blank">25.3421 Motion : </a>Fixer des valeurs limites pertinentes pour les PFAS en tenant compte des conséquences pour l'agriculture et les distributeurs d'eau et introduire des mesures de soutien à l'agriculture</h2><p>Cette motion vise à autoriser le mélange de viande (et d'autres produits d'origine animale) fortement contaminée par des PFAS avec de la viande non contaminée afin de rester dans les valeurs limites. L'objectif est de permettre la mise en vente de produits d'origine animale fortement contaminés.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">05.03.2026 : La motion a été acceptée par le Conseil des États. Elle avait déjà été acceptée par le Conseil national le 09.09.2025.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20243030" target="_blank">24.3030 Postulat : </a>Animaux de rente et prescriptions de protection incendie</h2><p>Des animaux périssent régulièrement dans des incendies qui ravagent des étables. C'est pourquoi il est nécessaire d'améliorer les prescriptions en matière de protection contre les incendies. Le Conseil fédéral estime qu'il appartient aux cantons d'édicter les prescriptions correspondantes et rejette donc le postulat.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">18.03.26 : Le postulat a été retiré.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20243177" target="_blank">24.3177 Motion :</a> Préserver les districts francs et les protéger des dommages excessifs</h2><p>La motion vise à ce qu'il soit plus facile pour les chasseurs amateurs d'abattre du gibier dans les zones de chasse interdite lorsque  cela est « nécessaire ».</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">19.3.26 : La motion a été retirée.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20254464" target="_blank">25.4464 Motion :</a> Introduction d'une base légale réglant le tir des loups dès que leur nombre dépasse un certain seuil</h2><p>Le Conseil fédéral est chargé d'adopter les bases légales nécessaires pour permettre le tir de loups isolés ou de meutes lorsque leur population atteint un nombre prédéfini.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">19.03.26 : Le Conseil des États a accepté la motion.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20254486" target="_blank">25.4486 Interpellation :</a> La concurrence alimentaire existe-t-elle chez les insectes pollinisateurs ?</h2><p>La valorisation unilatérale de l'<a href="https://www.swissveg.ch/fr/miel">abeille mellifère (en tant qu'animal de rente)</a> peut avoir des répercussions sur la biodiversité. L'interpellation demande une analyse précise des effets de la population d'abeilles mellifères sur les abeilles sauvages et les autres insectes pollinisateurs.</p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20223809" target="_blank">22.3809 Motion :</a> Déclaration obligatoire et restrictions douanières pour la viande issue de transports d'animaux de plusieurs jours en provenance de l'étranger</h2><p>Les transports de plusieurs jours sont très stressants pour les animaux. Dans un pays aussi petit que la Suisse, ce type de transport d'animaux vivants n'existe pas. Cependant, la viande importée peut en être issue. C'est pourquoi la motion demande l'introduction d'une obligation de déclaration et de restrictions douanières.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">05.03.2026 : La motion a été acceptée.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20250067" target="_blank">25.067 Initiative populaire :</a> Pour une alimentation sûre – grâce au renforcement de la production indigène durable, à davantage de denrées alimentaires végétales et à une eau potable propre (<a href="https://initiative-fuer-eine-sichere-ernaehrung.ch/fr" target="_blank">initiative sur l’alimentation</a>)</h2><p><img src="https://cdn.prod.website-files.com/676947a594360f4b4c9dda70/67ae4d3af3fc1a49eff08dbc_logo-rot_fr.png" /></p><p>Après le rejet de l'initiative et d'une éventuelle contre-proposition par tous les groupes parlementaires du Conseil national le 17 décembre 2025, le Conseil des États en débattra le 17 mars 2026.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">Lors du vote final du Conseil national et du Conseil des États le 20 mars 2026, TOUS les conseillers nationaux et les conseillers aux États ont rejeté l'initiative.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20254424" target="_blank">25.4424 Interpellation :</a> Une raclette est une raclette !</h2><p>Agroscope a démontré l'année dernière qu'il était possible de fabriquer une <a href="https://www.agroscope.admin.ch/agroscope/fr/home/actualite/newsroom/2025/11-10_raclette_vegan.html" target="_blank">alternative à la raclette</a> à partir de sous-produits végétaux (dans ce cas, des tourteaux de tournesol). Cela n'a pas plu à tous les politiciens, d'où cette interpellation.</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">17.03.2026 : Suite à la réponse du Conseil fédéral, aucun débat n'a été demandé au Conseil des États.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20230302" target="_blank">23.302 Initiative déposée par un canton :</a> Préserver l'autosuffisance alimentaire de la Suisse en sucre</h2><p>Les cantons de <a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20230302" target="_blank">Berne</a> et de <a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20220322" target="_blank">Thurgovie</a> s'inquiètent de leur autosuffisance en sucre. Dans le Parlement actuel, cette initiative a malheureusement plus de chances d'aboutir que l'autosuffisance générale en denrées alimentaires et en eau potable (voir initiative sur l'alimentation). Est-ce parce que 3 kg de betteraves sucrières permettent de produire 1 kg de sucre et 2 kg de fourrage ?</p><p><em style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);box-sizing:border-box;color:rgb(0, 0, 0);font-family:&quot;Source Sans Pro&quot;, sans-serif;font-size:21px !important;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;line-height:25.2px;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">17.03.26 : Le Conseil des États a classé cette initiative. C'est désormais au Conseil national de se pencher sur la question.</em></p><p> </p><p><strong>Plus d'informations</strong></p><ul><li><a style="background:transparent;box-sizing:border-box;color:rgb(0, 98, 67);cursor:pointer;text-decoration:none;" href="https://www.swissveg.ch/fr/sessions">Sessions</a></li><li><a style="background:transparent;box-sizing:border-box;color:rgb(0, 98, 67);cursor:pointer;text-decoration:none;" href="https://www.swissveg.ch/fr/session-ete-2026">Session d'été 2026</a></li><li><a style="background:transparent;box-sizing:border-box;color:rgb(0, 98, 67);cursor:pointer;text-decoration:none;" href="https://www.swissveg.ch/fr/session-hiver-2025">Session d'hiver 2025</a></li><li style="box-sizing:border-box;font-family:&quot;Open Sans&quot;, sans-serif;list-style:inherit;"><a style="background:transparent;box-sizing:border-box;color:rgb(0, 98, 67);cursor:pointer;text-decoration:none;" href="https://www.swissveg.ch/session-ete-2025">Session d'été 2025</a></li><li style="box-sizing:border-box;font-family:&quot;Open Sans&quot;, sans-serif;list-style:inherit;"><a style="background:transparent;box-sizing:border-box;color:rgb(169, 76, 97);cursor:pointer;outline:none !important;text-decoration:none;transition:0.35s;" href="https://www.swissveg.ch/session-extraordinaire-mai-2025">Session extraordinaire de mai 2025</a></li><li style="box-sizing:border-box;font-family:&quot;Open Sans&quot;, sans-serif;list-style:inherit;">Actualités sur la session en cours : <a style="background:transparent;box-sizing:border-box;color:rgb(0, 98, 67);cursor:pointer;text-decoration:none;" href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/sessionen/aktuelle-session" target="_blank">parlament.ch</a></li></ul></div> Tue, 03 Mar 2026 13:26:08 +0000 Renato 4188 at https://www.swissveg.ch Wintersession 2025 https://www.swissveg.ch/de/wintersession-2025?language=en <span>Session d&#039;hiver 2025</span> <span><span lang="" about="/fr/user/2634" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Amandine</span></span> <span>3. décembre 2025 - 8:09</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p class="einleitung"><span style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);color:rgb(68, 68, 68);display:inline !important;float:none;font-family:&quot;Open Sans&quot;, sans-serif;font-size:22px;font-style:normal;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">La session parlementaire d'hiver a eu lieu du 1 au 19 décembre 2025. Dans cet article, vous trouverez un aperçu des objets importants en lien avec nos activités.</span></p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253231" target="_blank">25.3231 Motion :</a> « Adapter les prescriptions du programme SRPA dans l'intérêt de l'environnement et du bien-être des animaux »</h2><p>Le Conseil fédéral est chargé d’adapter l’aménagement des aires d’exercice intérieures prescrit par le programme SRPA aux défis que sont les émissions d’ammoniac et la santé animale. Il faudra notamment supprimer l’exigence figurant dans une fiche technique selon laquelle au moins un côté de l’aire d’exercice doit être complètement ouvert. Une partie du local de stabulation est à ciel ouvert, ce qui permet aux animaux de toujours avoir la possibilité d’aller dehors. <br />Le Conseil fédéral rejette cette motion. Le Conseil des États l'a acceptée. C'est désormais au Conseil national de se prononcer. La même motion a également été déposée au Conseil national : <a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253228" target="_blank">25.3228</a>.</p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253715" target="_blank">25.3715 Motion :</a> « Autoriser le tir de loups dans les districts francs »</h2><p><img src="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Wildtiere/wolf.webp" alt="Wolf" width="20.08%" class="align-right" />Le Conseil fédéral est chargé de présenter à l'Assemblée fédérale un projet de modification de la loi sur la chasse visant à ce que les loups pour lesquels une autorisation de tir a été délivrée puissent également être abattus dans les districts francs, lorsque l’exigent la sauvegarde des biotopes, la conservation de la diversité des espèces, des raisons cynégétiques ou la prévention de dommages excessifs causés par le gibier.</p><p>Le Conseil des États a accepté cette motion le 25 septembre 2025. C'est maintenant au Conseil national de se prononcer. <br /><em>Les zones d'interdiction de chasse constituent le dernier refuge pour les animaux sauvages. Si les chasseurs continuaient à y abattre des animaux, cela représenterait un stress supplémentaire pour tous les animaux sauvages qui y vivent.</em></p><p><em>3.12.2025 : Le Conseil national a malheureusement accepté cette motion. C'est maintenant au Conseil fédéral de se prononcer.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253549" target="_blank">25.3549 Motion :</a> « Loup problématique appartenant à une meute. Il doit être possible d'agir ! »</h2><p>Il est demandé au Conseil fédéral de modifier la législation sur la chasse couvrant les éléments suivants : <br />1. Possibilité d’accorder une autorisation de tir pour des loups problématiques, y compris ceux appartenant à une meute ou présents sur le territoire d’une meute, causant d’importants dommages aux animaux de rente ou représentant un danger pour l’homme (art. 9b, al. 1 OChP). <br />2. Régulation réactive (art. 4c, al. 1 OChP) : Extension de la prise en compte des dommages à tout le territoire et à la période qui précède la régulation réactive.</p><p>Le Conseil des États a accepté cette motion le 25 septembre 2025. C'est à présent au Conseil national de se prononcer. <br /><em>Cette motion justifierait tout abattage de loups, car « à titre préventif », tout peut être affirmé, mais rien ne peut être vérifié. Il est déjà possible aujourd'hui d'</em><a href="https://www.rts.ch/info/suisse/2025/article/tirs-preventifs-de-loups-croissance-freinee-et-attaques-en-baisse-28896753.html" target="_blank"><em>abattre des loups à titre préventif</em></a><em>. La protection des animaux de rente par des </em><a href="https://www.gruppe-wolf.ch/fr/Protection-de-troupeaux.htm" target="_blank"><em>chiens de protection des troupeaux et d'autres mesures</em></a><em> a fait ses preuves. Il serait plus judicieux de continuer à développer cette approche.</em></p><p><em>3.12.2025 : Le Conseil national a malheureusement accepté cette motion. </em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20250067" target="_blank">25.067 Objet du Conseil fédéral :</a> « Pour une alimentation sûre – grâce au renforcement de la production indigène durable, à davantage de denrées alimentaires végétales et à une eau potable propre (initiative sur l’alimentation) ». Initiative populaire</h2><p><em>17.12.2025 : Le Conseil fédéral s'est prononcé en défaveur de cette initiative et a également refusé un éventuel contre-projet. De la gauche à la droite, une alimentation orientée davantage sur le végétal a été rejetée d'emblée. Aucune fraction n'a apporté son soutien à l'initiative.</em></p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20240080" target="_blank">24.080 Objet du Conseil fédéral :</a> « Pour une limitation des feux d’artifice ». Initiative populaire</h2><p>Le Conseil national discute de cette initiative.</p><p> </p><h2><a href="https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20250059" target="_blank">25.059 Objet du Conseil fédéral :</a> « Oui à l'interdiction d'importer des produits en fourrure provenant d’animaux ayant subi de mauvais traitements (initiative fourrure) ». Initiative populaire et contre-projet indirect (modification de la loi fédérale sur la protection des animaux)</h2><p><em>Le Conseil des États a reporté la discussion à plus tard en demandant une prolongation du délai.</em></p><p> </p><p><strong>Plus d'informations </strong></p><ul><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/sessions">Sessions</a></li><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/session-printemps-2026">Session de printemps 2026</a></li><li><a href="/session-ete-2025">Session d'été 2025</a></li><li><a href="/session-extraordinaire-mai-2025">Session extraordinaire de mai 2025</a></li><li>Actualités sur la session en cours : <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/sessionen/aktuelle-session" target="_blank">parlament.ch</a></li></ul></div> Tue, 02 Dec 2025 08:04:30 +0000 Renato 4182 at https://www.swissveg.ch Swissveg-Analyse 2025: Wie steht es um die Anzahl Veganer und Vegetarier? https://www.swissveg.ch/de/swissveg-analyse-statistiken-2025?language=en <span>Analyse de Swissveg 2025 : combien y a-t-il de personnes végétariennes et véganes ?</span> <span><span lang="" about="/fr/user/2634" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Amandine</span></span> <span>13. novembre 2025 - 9:44</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p class="einleitung">Après une augmentation constante du nombre de personnes végétariennes et véganes ces dernières années jusqu’à un point culminant atteint l’année dernière (5,3&nbsp;%), ce chiffre a légèrement baissé cette année pour s’établir à 5,0&nbsp;%. Autrement dit, en Suisse, une personne sur vingt ne consomme pas de viande. Ce chiffre reste 35&nbsp;% plus élevé qu’il y a cinq&nbsp;ans. Par ailleurs, le nombre de personnes véganes a considérablement augmenté en Suisse romande, passant de 0,1&nbsp;% à 0,4&nbsp;%. Le nombre de personnes «&nbsp;flexitariennes&nbsp;» a aussi enregistré une légère hausse&nbsp;: presque un quart de la population (23,9&nbsp;%) réduit ainsi consciemment sa consommation de viande.</p><p>Selon l’enquête <a href="https://wemf.ch/de/medienstudien/intramediastudien/mach-consumer/" target="_blank">MACH Consumer</a>, menée auprès de 30&nbsp;378&nbsp;personnes âgées de 14&nbsp;ans et plus, la part de la population qui ne consomme pas de viande (personnes végétariennes et véganes) en Suisse alémanique est restée stable&nbsp;: elle s’élève à 6,3&nbsp;% en 2025 contre 6,4&nbsp;% en 2024. Dans le détail, et dans les autres régions linguistiques, des changements peuvent toutefois être observés&nbsp;:</p><h3>Différences régionales&nbsp;: la Suisse alémanique prend de l’avance</h3><p>Chez les personnes végétariennes, l’écart entre la Suisse alémanique et la Suisse romande et le Tessin s’est creusé. Alors que 5,7&nbsp;% (5,5&nbsp;%) de la population suisse alémanique est végétarienne, ce chiffre ne s’élève qu’à 1,5&nbsp;% (2,3&nbsp;%) en Suisse romande et à 1,6&nbsp;% (1,8&nbsp;%) au Tessin.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Les chiffres entre parenthèses correspondent à ceux de l’<a href="https://www.swissveg.ch/fr/swissveg-rapport-statistique-2024">année précédente</a>.</p><p>Néanmoins, pour ce qui est des personnes véganes, la situation est différente. En effet, la Suisse romande et le Tessin sont en train de rattraper leur retard&nbsp;: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Suisse alémanique&nbsp;: 0,6&nbsp;%&nbsp;; Suisse romande&nbsp;: 0,4&nbsp;% ; Tessin&nbsp;: 0,3&nbsp;%. En Suisse romande comme au Tessin, ce chiffre s’élevait seulement à 0,1&nbsp;% l’année dernière.</p><p>&nbsp;</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/2025-11/Diagramme%20Vegi-Report%202025%20FR/MACH-Ergebnisse_2025_FR_7.png" alt="Le pourcentage de personnes végétariennes est plus élevé en Suisse alémanique." width="55.36%"><h3>&nbsp;</h3><h3>Différences en fonction de l’âge&nbsp;: &nbsp;la jeunesse mène le bal</h3><p>Les régimes végétariens et végétaliens restent particulièrement populaires auprès des jeunes. Parmi les personnes végétariennes, 58&nbsp;% ont entre 14 et 34&nbsp;ans, 28&nbsp;% ont entre 35 et 54&nbsp;ans et 14&nbsp;% ont plus de 55&nbsp;ans. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Parmi les personnes véganes, 71&nbsp;% ont moins de 35&nbsp;ans.</p><p>Malgré une légère baisse par rapport à 2024, il s’agit du deuxième chiffre le plus élevé jamais enregistré.</p><p>&nbsp;</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/2025-11/Diagramme%20Vegi-Report%202025%20FR/MACH-Ergebnisse_2025_FR_5.png" alt="Personnes végétariennes et véganes âgées de 14 à 34 ans." width="52.8%"><p>Il convient de noter que cette répartition entre les différents groupes d’âge est inversée chez les personnes flexitariennes&nbsp;: &nbsp;en effet, plus une personne est âgée, plus elle est susceptible d’adopter un régime flexitarien. Alors que 28&nbsp;% des plus de 55&nbsp;ans déclarent avoir consciemment réduit leur consommation de viande, ce chiffre ne s’élève qu’à 20&nbsp;% chez les 14-34&nbsp;ans.</p><p>&nbsp;</p><h3>Différences en fonction du genre&nbsp;: les femmes restent en tête</h3><p>Deux tiers des personnes végétariennes sont des femmes. Cependant, le nombre de femmes végétariennes a enregistré une plus forte baisse que celui des hommes végétariens. Chez les hommes, la part de végétariens est restée presque constante&nbsp;: elle s’élève à 3,3&nbsp;% en 2025 contre 3,4&nbsp;% en 2024. Chez les femmes, ce chiffre est passé de 7,2&nbsp;% l’année dernière à 6,7&nbsp;% cette année. En revanche, le nombre de femmes flexitariennes a augmenté de 0,7&nbsp;%.</p><p>&nbsp;</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/2025-11/Diagramme%20Vegi-Report%202025%20FR/MACH-Ergebnisse_2025_FR_3.png" alt="Pourcentage de personnes végétariennes par genre." width="64.19%"><h3>&nbsp;</h3><h3>Niveau de formation&nbsp;: les véganes font le plus d’études</h3><p>Par rapport à l’année dernière, les chiffres se sont ici particulièrement accentués chez les véganes&nbsp;: alors que la proportion de personnes diplômées de l’enseignement supérieur est de 39,7&nbsp;% dans l’ensemble de la population, elle atteint 63,9&nbsp;% chez les véganes (et 54,9&nbsp;% chez les personnes végétariennes). Si cette proportion n’a guère augmenté chez les personnes végétariennes, chez les véganes, elle a progressé de près de 10 % par rapport à l'année précédente.</p><p>&nbsp;</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/2025-11/Diagramme%20Vegi-Report%202025%20FR/MACH-Ergebnisse_2025_FR_6.png" alt="Pourcentage de personnes diplômées de l&apos;enseignement supérieur par régime alimentaire." width="58.98%"><p>&nbsp;</p><h3>Consommation d’alternatives végétales&nbsp;: tout le monde les apprécie</h3><p>Les alternatives aux produits laitiers et carnés sont de plus en plus populaires.</p><p>Aujourd’hui, 55&nbsp;% (51,5&nbsp;%) de la population générale consomme des alternatives à la viande et plus d’un tiers – 38,5&nbsp;% – consomme également des alternatives laitières. Par rapport à l’année dernière, c’est toutefois chez les véganes que la consommation de produits de substitution a enregistré la hausse la plus importante, passant de 84,5&nbsp;% à 96,2&nbsp;%. La consommation d’alternatives aux produits laitiers chez les véganes a également grimpé de 84,6&nbsp;% à 94,1&nbsp;%.</p><p>&nbsp;</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/2025-11/Diagramme%20Vegi-Report%202025%20FR/MACH-Ergebnisse_2025_FR_8.png" alt="Consommation d&apos;alternatives végétales dans la population générale : alternatives à la viande, au lait, au yaourt/séré et au fromage." width="69.06%"><p>&nbsp;</p><p>Selon le «&nbsp;<a href="https://www.euromonitor.com/plant-based-dairy-in-switzerland/report" target="_blank">Plant Based Cheese Report</a>&nbsp;» de l’Euromonitor Survey pour l’année 2025, le chiffre d’affaires des alternatives au fromage en Suisse a enregistré une croissance à la fois forte et constante au cours des dernières années&nbsp;:</p><p>&nbsp;</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/2025-11/Diagramme%20Vegi-Report%202025%20FR/MACH-Ergebnisse_2025_FR_9.png" alt="Chiffre d&apos;affaires du fromage végétal en Suisse" width="72.98%"><p>&nbsp;</p><h3>Un rapport différent à la nourriture</h3><p>En Suisse, 69,2&nbsp;% des gens cuisinent tous les jours ou au moins plusieurs fois par semaine. Ce chiffre atteint même 81,2 % chez les véganes et 77,6&nbsp;% chez les personnes végétariennes. Cette proportion plus élevée s’explique peut-être par le fait qu’il n'est pas toujours facile de trouver de bons plats végétaliens à l’extérieur, surtout en-dehors des zones urbaines. Après tout, 65&nbsp;% des véganes se considèrent comme des gourmets, contre seulement 57&nbsp;% dans le reste de la population. Fait intéressant&nbsp;: pour la plupart des personnes végétariennes et véganes, un verre de vin ne fait toutefois pas partie d’un bon repas. Cet avis est partagé par moins de la moitié de la population générale.</p><p>Lorsqu’elles font leurs courses, les personnes végétariennes et véganes sont également beaucoup plus attentives aux produits bio et issus du commerce équitable. Alors que moins de la moitié de la population déclare prêter attention aux produits bio, ce chiffre dépasse largement les 80 % chez les personnes végétariennes et véganes. De même, celles-ci sont 90&nbsp;% à accorder de l’importance au commerce équitable, contre seulement 62&nbsp;% de la population générale.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Plus d'informations :</strong></p><ul><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/swissveg-rapport-statistique-2024">Rapport de Swissveg 2024 : statistiques sur les personnes végétariennes et véganes en Suisse</a></li><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/nombre_veganes_vege_2022">Le nombre de personnes végétariennes et véganes augmente encore en 2022</a></li><li><a href="https://www.swissveg.ch/fr/2021_10_nombre_veganes_vegetariens?language=fr">Nombre de personnes véganes et végétariennes en 2021</a></li></ul></div> Thu, 13 Nov 2025 12:14:20 +0000 Renato 4175 at https://www.swissveg.ch Swissveg präsentiert zum Weltvegantag das neue «V-Label Vegan Agriculture» https://www.swissveg.ch/de/V-Label-Vegan-Agriculture?language=en <span>Swissveg présente le nouveau «V-Label Vegan Agriculture»</span> <span><span lang="" about="/fr/user/2566" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Renato</span></span> <span>30. octobre 2025 - 15:00</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p class="einleitung">Deux partenaires de taille pour l'avenir de l'agriculture végane : à l'occasion de la Journée mondiale du véganisme de cette année, Swissveg, fondatrice de l'internationalement renommé <a href="https://www.v-label.com" target="_blank">V-Label</a> , présente, en collaboration avec <a href="https://www.biozyklisch-vegan.org" target="_blank">Biocyclic Vegan International</a> et son organisme de certification Biocyclic Vegan Label Ltd. (BVL), un nouveau chapitre dans l'histoire de l'agriculture durable : le « V-Label Vegan Agriculture ». <br />La nouvelle variante du label marque une étape importante vers une chaîne de valeur entièrement végétalienne. Elle réunit l'expertise de Biocyclic Vegan International dans le domaine de l'agriculture végétalienne biocyclique et la renommée mondiale et la longue expérience du V-Label dans le contrôle des produits.</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Logos/V-Label_Vegan_Agriculture_Color.png" alt="V-Label vegan Agriculture" width="38.16%" class="align-center" /><h2>Une étape importante pour un mouvement encore jeune</h2><p>L'agriculture végane est en plein essor, mais c'est encore un mouvement pionnier. La Suisse a pourtant une longue histoire dans ce domaine : dès les années 1920, Mina Hofstetter avait converti sa ferme au bord du lac de Greifen à l'agriculture bio-végane, posant ainsi les bases d'un mouvement qui aujourd'hui retrouve toute son importance. Avec ce nouveau label, ce phénomène a enfin la visibilité et la crédibilité qu'il mérite.<sup>1</sup><img src="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Logos/WEB__EN_Biocyclic_Vegan_Agriculture_green_mint-background_%20.png" width="19.63%" class="align-right" /></p><p>Axel Anders, cofondateur de <a href="https://www.biocyclic-vegan.org" target="_blank">Biocyclic Vegan International</a>, explique: <br /><em>« Nous sommes très heureux de collaborer avec le V-Label, car nous partageons le même engagement en faveur d'un système alimentaire véritablement durable, végétal et régénérateur. L'extension du V-Label au-delà des composants des produits pour inclure la production agricole est une étape logique vers des chaînes de valeur entièrement végétaliennes. Ce partenariat combine notre expertise en agriculture végétalienne biocyclique avec la renommée internationale du V-Label et rendra l'agriculture végétalienne plus visible, plus transparente et plus fiable à l'échelle mondiale. »</em></p><h2>De la cultivation jusqu'aux rayons</h2><p>Tandis que le V-Label fournit depuis environ 30 ans transparence et confiance aux consommateurs, Biocyclic Vegan International apporte une connaissance approfondie de l'agriculture végétalienne dans la pratique grâce à ses directives végétaliennes biocycliques. Celles-ci sont applicables à l'échelle mondiale et comprennent un système de contrôle et de certification bien établi. Ensemble, ces deux organisations font le lien entre l'agriculture et le marché. Elles donnent ainsi une voix plus forte aux entreprises qui fonctionnent sans élevage ni ressources animales.</p><p>Les premières entreprises licenciées ont déjà donné des retours positifs :</p><img src="/sites/swissveg.ch/files/bilder/Logos/Solawi_Halde_2k.jpg" alt="Übergabe des V-Labels an Solawi Halde" class="align-center" /><p>Christian Mächler, fondateur de <a href="https://www.solawi-halde.ch" target="_blank">Solawi Halde</a> à Altendorf, dit :</p><p class="zitat">« En tant qu'exploitation maraîchère bio et vegan, nous savons que la responsabilité commence par le sol. Le nouveau V-label pour l'agriculture végane nous aide à communiquer clairement nos principes et à suivre une voie conséquente et durable. »</p><p>Bruno Graf, qui gère la <a href="https://www.fermeduchateau.ch/">Ferme du Château</a> à Payerne, est également convaincu de l'importance de ce projet :</p><p class="zitat">« La collaboration entre Biocyclic Vegan International et le V-Label, c'est un grand pas vers l'émancipation de l'agriculture végane. On est particulièrement fiers et contents que nos nombreux efforts soient maintenant reconnus par une communauté importante et grandissante. La renommée du V-label peut sans aucun doute promouvoir l'agriculture végane en Suisse, en Europe et dans le monde. »</p><p>Jakob Mannherz, le directeur de <a href="https://www.moosfeld.de/">Moosfeld Gemüse GmbH</a> à Singen, au bord du lac de Constance, ajoute :</p><p class="zitat">« Le fait de donner le V-Label aux produits agricoles non-transformés met en avant la problématique de l'utilisation de ressources animales dans la production primaire. Pour moi, l'agriculture biocyclique végétalienne est la nouvelle référence en matière de culture maraîchère biologique. C'est ce que souligne le V-Label. »</p><p>Les personnes souhaitant goûter les produits bio-cycliques végétaliens de ces pionniers trouveront leur bonheur sur leurs sites Internet.</p><h2><br />Un signal pour la Journée mondiale du véganisme</h2><p>Le nouveau label arrive à un moment où l'agriculture durable et sans animaux prend de plus en plus d'importance, même si on est encore loin d'une pizza surgelée intégralement issue de l'agriculture certifiée végétalienne. Néanmoins, les évolutions mondiales montrent à quel point il est urgent de repenser l'agriculture. Récemment, l'Organisation mondiale de la santé (OMS) a mis en garde contre une résistance croissante aux antibiotiques courants, un problème étroitement lié à l'élevage intensif et à l'utilisation excessive d'antibiotiques dans l'agriculture.<sup>2</sup> En fertilisant les légumes et les salades avec les matières fécales provenant de l'élevage, ces microorganismes résistants aux antibiotiques peuvent aussi finir dans les aliments végétaux.</p><p>Renato Pichler, fondateur du V-label, affirme : <br /><em>« C'est le moment opportun pour apporter plus de visibilité à l'agriculture végane. Avec ses connaissances approfondies dans le domaine agricole, Biocyclic Vegan International est le partenaire idéal pour nous. Le label « V-Label Vegan Agriculture » conjugue innovation et responsabilité et montre qu'une agriculture durable sans exploitation animale est possible. »</em></p><h2>À propos de Swissveg et du V-Label</h2><p>Swissveg est le plus grand groupe de défense des intérêts des végétariens et végétaliens en Suisse et a créé le V-Label. Avec plus de 70 000 produits certifiés dans le monde, ce label est depuis trois décennies synonyme de transparence et de confiance dans le domaine des produits végétaux.</p><p>Le nouveau V-Label Vegan Agriculture étend cette approche au niveau agricole et soutient ainsi le développement d'une production alimentaire végétalienne et durable.</p><p> </p><p>Les photos de presse sont disponibles ici : <a href="https://kdrive.infomaniak.com/app/share/1732977/a2b5adf9-6e67-49db-953d-04771a079c14" target="_blank">Drive</a> <br /><a href="https://kdrive.infomaniak.com/app/share/1732977/a2b5adf9-6e67-49db-953d-04771a079c14">kdrive.infomaniak.com/app/share/1732977/a2b5adf9-6e67-49db-953d-04771a079c14</a></p><p>Contact presse : <br />Lubomir Yotov, lubomir.yotov(@)v-label.com, +41 71 477 33 78, Responsable V-Label Suisse</p><p> </p></div> <div class="fussnoten"> <div class="item"> <ol><li>Moser, P. (2024). Mina Hofstetter: Eine ökofeministische Pionierin des biologischen Landbaus. München: Oekom Verlag.</li><li>World Health Organization. (2025, October 13). <a href="https://www.who.int/news/item/13-10-2025-who-warns-of-widespread-resistance-to-common-antibiotics-worldwide" target="_blank">WHO warns of widespread resistance to common antibiotics worldwide.&nbsp;</a></li></ol></div></div> <div class="title-weitere-infos"> Weitere Infos </div><div class="item"> <p>&nbsp;Interview avec le fils de<a href="/werner_hofstetter"> Mina Hofstetter</a>.</p></div> Fri, 31 Oct 2025 23:02:23 +0000 Renato 4177 at https://www.swissveg.ch